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galleries / >> institutionsGalerie Anselm Dreher
04.12. - 31.01. 40th Anniversary Galerie Anselm Dreherfiliale Berlin/galerie conrads
15.12. - 26.01. Rosemary LaingGalerie Peter Herrmann
bis 10.05. 1000 Jahre Benin-BronzenGalerie Seitz & Partner
03.05. - 21.06. Thomas Lehnerer - Matthias KohlmannKunsthandel Wolfgang Werner
08.03. - 31.05. Paula Modersohn-Becker
institutions / -> galleries
Akademie der Künste
02.03. - 25.05. Bogomir Ecker
Bauhaus Archiv
28.05. - 25.08. max bill
01.01. - 31.12. SANAA, Wettbewerbsentwurf für die Erweiterung des Bauhaus-Archivs, 2005
Berlinische Galerie
16.05. - 25.08. Blicke und Begehren
03.05. - 13.10. VATTENFALL KUNSTPREIS ENERGIE 2007 Ronald de Bloeme
06.06. - 20.10. Die Riess
daadgalerie
03.05. - 07.06. Mona Hatoum
15.06. - 09.08 Douglas Gordon, Phillippe Parreno
Deutsche Guggenheim Berlin
26.04. - 22.06. Freisteller
05.07. - 21.09. Freeway Balconies
30.10. - 25.01. Anish Kapoor
[DAM] Berlin - Digital Art Museum
30.05. - 12.06. Vera Molnar
15.03. - 17.05. Margret Eicher
Hamburger Bahnhof
21.03. - 10.08. Reset
Haus am Waldsee
30.03. - 08.06. Olav Christopher Jenssen
Haus der Kulturen der Welt
28.02. - 13.03. Song Dong baut ein Haus im Haus
ifa-Galerie Berlin
08.02 - 04.05. STADTanSICHTEN - Schöne neue Welt
Neurotitan/Haus Schwarzenberg
02.05. - 23.05. Secrets of the Berlin Supermuse
NBK
Juli/August 2008 Silke Wagner
September/Oktober 2008 German Angst
November 2008 40 Jahre '68 - Konzeptuelle Kunst der Bay Area
Dezember 2008 Anetta Mona Chisa / Lucia Tkácová
NGBK
29.03. - 18.05. Katastrophenalarm
31.05. - 13.07. Klaus Mettig
singuhr - hörgalerie
24.05. -14.09. Akio Suzuki
Sparwasser Hq
ab 09.05. Out for Lunch
Tschechisches Zentrum
ab 17.04. Karl IV. - Ein Kaiser an Elbe und Havel
23.05. - 27.06. Jaroslav Rona
Links und Adressen
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Berlin: Die Museumsinsel
UNESCO-Welterbestätte seit 1999
Zwischen Spree und Kupfergraben liegt die weltberühmte Museumsinsel, deren Gebäude die archäologischen Sammlungen und die Kunst des 19. Jahrhunderts beherbergen. Auf weniger als einem Quadratkilometer ist auf der Spreeinsel innerhalb von 100 Jahren - von 1830 bis 1930 - eine Tempelstadt der Künste und der Kultur entstanden, die mit ihren fünf Museen sechstausend Jahre Menschheitsgeschichte präsentiert. Der Motor dieser großen kulturellen Anstrengung war der Bildungsgedanke. Ausgangspunkt des zahlreiche Bauten umfassenden Ensembles war die Fertigstellung des nach Plänen von Schinkel erbauten Alten Museums im Jahre 1830. König Friedrich Wilhelm III. machte in diesem ältesten Berliner Museumsgebäude Kunstschätze erstmals der Öffentlichkeit zugänglich und schuf damit eines der ersten öffentlichen Kunstmuseen Europas. Den ersten Gesamtbebauungsplan für die Museumsinsel entwarf 1841 der Schinkelschüler Friedrich August Stüler, nach dessen Plänen 1859 das Neue Museum und 1876 die Alte Nationalgalerie fertiggestellt wurden. 1904 folgte die Eröffnung des Kaiser-Friedrich-Museums (das heutige Bodemuseum). Mit der Eröffnung des Pergamonmuseums im Jahr 1930 waren die Bauaktivitäten auf der Museumsinsel zunächst abgeschlossen. Überlegungen zu einer Erweiterung des Areals und zum Neubau monumentaler Museumsgebäude durch die Nationalsozialisten blieben im Planungsstadium.
Im Zweiten Weltkrieg wurden die Museen bis zu 70% zerstört. Die Folgen des Krieges und der Teilung der Stadt werden derzeit durch aufwändige Umbau- und Sanierungsarbeiten behoben. Die ehemals dort ansässigen, nach dem Krieg in Ost und West geteilten Sammlungen werden neu geordnet und zum größten Teil vor Ort wieder zusammengeführt. Im Jahr 1999 wurde das Gebäudeensemble der Museumsinsel von der UNESCO in die Liste der Welterbestätten aufgenommen. Nach dem im Juni 1999 vom Stiftungsrat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz verabschiedeten Masterplan für die Museumsinsel sollen alle Gebäude auf der Museumsinsel in einem Zeitraum von zehn Jahren restauriert werden.
Als erster Komplex auf der Museumsinsel konnte die glanzvoll restaurierte Alte Nationalgalerie - 125 Jahre nach der Ersteröffnung - im Dezember 2001 wiedereröffnet werden. Es ist das erste Gebäude, das sich im neuen Glanze zeigt und die geteilten Sammlungen wieder unter einem Dach vereint: die Kunst des 19. Jahrhunderts in einem Gebäude des 19. Jahrhunderts. Bis 2010 werden die übrigen Häuser nach und nach umgebaut und mit einem zentralen Eingangsbereich und einer unterirdischen Querverbindung versehen. Dann wird das weltweit einmalige Museumsensemble ein kulturhistorisches Panorama vom Alten Ägypten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts aufspannen.
Weitere Informationen: Berlin Tourismus Marketing GmbH, Am Karlsbad 11, 10785 Berlin,
Telefon: Reservierung: 030 - 25 00 25, Information: 0190 - 016 316,
Calls from abroad: +49 1805 - 75 40 40, Internet: www.berlin-tourism.de, information@btm.de
Berlin: Museum Island
UNESCO World Heritage Site since 1999The world-famous Museumsinsel (Museum Island) lies between the Spree and Kupfergraben and is a unique collection of buildings housing archaeological finds and 19th century art. Concentrated in an area of less than one square kilometre, over a period of 100 years from 1830 to 1930 the island in the middle of the River Spree evolved into a temple to the arts, presenting six thousand years of the history of man in five museums. It all started with the completion in 1830 of the Old Museum designed by Schinkel. The first overarching building plan for Museumsinsel was drawn up in 1841 by Friedrich August Stüler, a student of Schinkel, and his plans were used to build the New Museum in 1859 and the Old National Gallery in 1876. In 1904 the Kaiser Friedrich Museum (now known as the Bodemuseum) was opened, and when the Pergamon Museum opened in 1930 the building work on Museumsinsel was complete. During the Second World War up to 70% of the museums were destroyed. The devastating effects of the war and the division of the city are currently being redressed with an extensive programme of rebuilding and restoration.
UNESCO special
Price per person sharing a double room: Euro 99.00 (pre-bookable for 2 persons)
Available: throughout the year
One night's accommodation in a central location including breakfast and a fruit basket in the room
Berlin "SCHAULust Museen" museum pass giving free admission to more than 50 Berlin museums and collections over a three-day period, including Museum Island and the other world-famous state museums of BerlinTo book, call +49 (0)30/25 00 23 23, quoting UNESCO
Potsdam und Berlin: Preußische Schlösser und Gärten
UNESCO-Welterbestätte seit 1990
Die Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft ist die größte unter den deutschen Welterbestätten. Einzigartig ist die Ensemblewirkung der Parkanlagen, die über Jahrhunderte unter Preußischen Kurfürsten, Königen und Kaisern entstanden sind. Hier schufen große Architekten wie Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff und Karl Friedrich Schinkel sowie berühmte Künstler und Gartenkünstler wie Peter Joseph Lenné und Hermann Fürst von Pückler-Muskau ein Gesamtkunstwerk aus Gärten und Bauwerken. Wege- und Sichtbeziehungen sowie Gewässer verknüpfen die einzelnen kunstvollen Schöpfungen miteinander.
Zum Welterbe Berlin-Potsdam gehören die Parkanlagen Sanssouci, Neuer Garten, Babelsberg und Glienicke mit ihren Schlössern als Gesamtensembles, das Dorf Klein-Glienicke, das Jagdschloss Glienicke, die Pfaueninsel, das Schloss und der Park Sacrow mit der Heilandskirche sowie zahlreiche weitere Bereiche in Potsdam, wie zum Beispiel der Pfingstberg, Schloss Lindstedt, die Russische Kolonie Alexandrowka und das Dorf Bornstedt. Große Teile des Welterbes in Potsdam werden von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet.
Das Schloss Sanssouci (Schließtag Montag), das Neue Palais (Schließtag Freitag), und das Schloss Cecilienhof (Schließtag Montag) sind ganzjährig geöffnet. Für die anderen Bauwerke gelten Saisonöffnungszeiten, die unter der Infotelefonnummer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, 0331 - 96 94 202, erfragt werden können.
Die Potsdam Tourismus GmbH bietet Stadtrundfahrten und Stadtrundgänge an, die auch den Besuch von Schlössern und Parks beinhalten.Weitere Informationen: Potsdam Tourismus GmbH, Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam,
Tel.: 0331 - 27 55 8-0, Fax: 0331 - 27 55 8-29, information@potsdam.de.