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Museumsportal Berlin
www.museumsportal-berlin.de

Capri
Ausstellungstätigkeit beendet - Archiv der Ausstellungen

Georg-Kolbe-Museum
Berlin-Charlottenburg

Haus am Lützowplatz
Nähe Zoologischer Garten

Galerie im Prater
Galerie des Bezirksamts Pankow

Künstlerhaus Bethanien
in Kreuzberg

Kunst-Raum des Deutschen Bundestags
Nähe Reichstag

KW Institute for Contemporary Art
18.11. - 13.01. History Will Repeat Itself

Liebermann-Villa am Wannsee
www.liebermann-villa.de

Kunstbank
z.Z. geschlossen

Kunstherbst Berlin
07.09. - 07.10. 2007

kmza.de

Mies van der Rohe Haus
am Obersee im Osten Berlins
Infos und Link auf die Homepage

Martin Gropius Bau
www.gropiusbau.de
12. September 2008 bis 5. Januar 2009
Die Tropen Ansichten von der Mitte der Weltkugel
Martin-Gropius- Berlin

Zwanzig Jahre nach der wegweisenden Schau Les Magiciens de la Terre in Paris setzt die Ausstellung
DieTropen Ansichten von der Mitte der Weltkugel im Martin-Gropius-Bau Kunst aus vormoderner Zeit in einen Spannungsbogen zu aktuellen Positionen.
Den drei Kuratoren Alfons Hug, Viola König und Peter Junge geht es dabei um eine Reästhetisierung der Tropen, die jenseits von politischen und ökonomischen Diskursen nun den Fokus auf die künstlerische Komplexität und das kulturelle Gewicht der tropischen Länder lenkt.
Neben einer geographischen Zuordnung war der Begriff der Tropen von Beginn an ein kulturelles Konstrukt. Zwischen der tropischen Natur und ihrer Wahrnehmung lagen immer Vorstellungen aus Literatur und bildenden Künsten, die bis heute unser Bild vom Wesen der Tropen prägen und in der Ausstellung mit reflektiert werden.
Rund zweihundert Exponate aus den Sammlungen des Ethnologischen Museums in Berlin, die weltweit zu den wichtigsten gehören, treten nun in einen Dialog mit Werken von rund vierzig internationalen zeitgenössischen Künstlern. Viele dieser Arbeiten werden eigens für die Schau konzipiert. Die Ausstellung wirbelt dabei verschiedene Zeitebenen durcheinander und stellt die entscheidenden Fragen - was ist alt und was aktuell, was antiquiert und was modern, was ist zentral und was peripher? - mit dem Ziel, den Nord-Süd-Dialog neu zu bestimmen.

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.

 

Teilnehmende Künstler:

Franz Ackermann (D),Pilar Albarracín (Spanien), Alexander Apostol (Venezuela), Fernando Bryce (Peru/Berlin), Edward Burtynsky (Kanada), Roberto Cabot (Frankreich/Brasilien), Marcos Chaves (Brasilien), Walmor Corrêa (Brasilien), Daspu (Brasilien), Maurício Dias/Walter Riedweg (Brasilien/Schweiz), Dinh Q. Lê (Vietnam), Mark Dion (USA), Adriano Domingues (Brasilien), Theo Eshetu (Äthiopien), Sandra Gamarra Heshiki (Peru), Andreas Gursky (D), Candida Höfer (D), Pieter Hugo (Südafrika), Jitish Kallat (Indien), Ko Zaw Win (Myanmar), Mariana Manhães (Brasilien), Milton Marques (Brasilien), Beatriz Milhazes (Brasilien), Marcone Moreira (Brasilien), Marcel Odenbach (D), Paulo Nenflídio (Brasilien), Denis Nona (Australien), Sherman Ong (Singapur), Vong Phaophanit (Laos), Navin Rawanchaikul (Thailand), REA (Australien), Caio Reisewitz (Brasilien), Mauro Restiffe (Brasilien), Julian Rosefeldt (D), Hans-Christian Schink (D), Gerda Steiner/Jörg Lenzlinger (Schweiz), Thomas Struth (D), Fiona Tan (Indonesien/England), Guy Tillim (Südafrika), David Zink Yi (Peru/Berlin)

Veranstalter

Eine Ausstellung des Goethe-Instituts und des Ethnologischen Museums Staatliche Museen zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem Museum für Asiatische Kunst

Ermöglicht durch die Kulturstiftung des Bunde

 

 

DaimlerChrysler Contemporary
Potsdamer Platz, Haus Huth
Alte Potsdamer Str. 5, Berlin-Mitte
tägl. 11:00 - 18:00
www.sammlung.daimlerchrysler.com

 

Museum für Fotografie
Jebensstr. 2, Berlin-Charlottenburg
Di - So 10:00 - 18:00, Do bis 22:00
www.smb.museum/mf

Helmut Newton Foundation
Jebensstrasse 2
10623 Berlin
030 31864856
http://www.helmutnewton.com
07.06 . - 16.11.2008
Pigozzi and the Paparazzi
with
Salomon, Weegee, Galella, Angeli, Secchiaroli, Sorci, Nanni, Quinn
and
Newton

Konrad-Adenauer-Stiftung
Tiergartenstr. 35, Berlin-Tiergarten
Mo ­ Fr 9:00 - 17:00
www.kas.de

Kupferstichkabinett
Kulturforum Potsdamer Platz
Matthäikirchplatz 4, Berlin-Tiergarten
Di - Fr 10:00 - 18:00, Sa/So 11:00 - 18:00
www.kupferstichkabinett.de

KW Institute for Contemporary Art
Auguststr. 69, Berlin-Mitte
Di - So 12:00 - 19:00, Do bis 21:00
www.kw-berlin.de

Neue Nationalgalerie
Potsdamer Str. 50, Berlin-Tiergarten
Di/Mi/Fr 10:00 - 18:00, Do 10:00 - 22:00
Sa/So 11:00 - 18:00
www.neue-nationalgalerie.de


transmediale.06 - festival for art and digital culture, berlin
www.transmediale.de

berlin biennale für zeitgenössische kunst
KW Institute for Contemporary Art
Auguststr. 69, Berlin-Mitte und andere Orte
www.berlinbiennale.de

Art Forum Berlin
The International Fair for Contemporary Art
Messe Berlin
www.art-forum-berlin.com

 

Alte Nationalgalerie
Bodestraße 1-3
10178 Berlin
Tel. 030 - 2090 5577 (Information Museumsinsel),
030 - 2090 5801 (Telefon Sekretariat)
Fax 030 - 2090 5802
Di - So 10 - 18 Uhr, Mo geschlossen, Do bis 22 Uhr
E-Mail: ang@smb.spk-berlin.de
www.smb.spk-berlin.de

 

Brücke-Museum Berlin
Bussardsteig 9
14195 Berlin-Dahlem
Tel. 030-831-2029
Fax 030-831-5961
bruecke-museum@t-online.de
täglich 11-17 Uhr
Dienstag geschlossen
www.bruecke-museum.de

 

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Berlin: Die Museumsinsel

UNESCO-Welterbestätte seit 1999

Zwischen Spree und Kupfergraben liegt die weltberühmte Museumsinsel, deren Gebäude die archäologischen Sammlungen und die Kunst des 19. Jahrhunderts beherbergen. Auf weniger als einem Quadratkilometer ist auf der Spreeinsel innerhalb von 100 Jahren - von 1830 bis 1930 - eine Tempelstadt der Künste und der Kultur entstanden, die mit ihren fünf Museen sechstausend Jahre Menschheitsgeschichte präsentiert. Der Motor dieser großen kulturellen Anstrengung war der Bildungsgedanke. Ausgangspunkt des zahlreiche Bauten umfassenden Ensembles war die Fertigstellung des nach Plänen von Schinkel erbauten Alten Museums im Jahre 1830. König Friedrich Wilhelm III. machte in diesem ältesten Berliner Museumsgebäude Kunstschätze erstmals der Öffentlichkeit zugänglich und schuf damit eines der ersten öffentlichen Kunstmuseen Europas. Den ersten Gesamtbebauungsplan für die Museumsinsel entwarf 1841 der Schinkelschüler Friedrich August Stüler, nach dessen Plänen 1859 das Neue Museum und 1876 die Alte Nationalgalerie fertiggestellt wurden. 1904 folgte die Eröffnung des Kaiser-Friedrich-Museums (das heutige Bodemuseum). Mit der Eröffnung des Pergamonmuseums im Jahr 1930 waren die Bauaktivitäten auf der Museumsinsel zunächst abgeschlossen. Überlegungen zu einer Erweiterung des Areals und zum Neubau monumentaler Museumsgebäude durch die Nationalsozialisten blieben im Planungsstadium.

Im Zweiten Weltkrieg wurden die Museen bis zu 70% zerstört. Die Folgen des Krieges und der Teilung der Stadt werden derzeit durch aufwändige Umbau- und Sanierungsarbeiten behoben. Die ehemals dort ansässigen, nach dem Krieg in Ost und West geteilten Sammlungen werden neu geordnet und zum größten Teil vor Ort wieder zusammengeführt. Im Jahr 1999 wurde das Gebäudeensemble der Museumsinsel von der UNESCO in die Liste der Welterbestätten aufgenommen. Nach dem im Juni 1999 vom Stiftungsrat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz verabschiedeten Masterplan für die Museumsinsel sollen alle Gebäude auf der Museumsinsel in einem Zeitraum von zehn Jahren restauriert werden.

Als erster Komplex auf der Museumsinsel konnte die glanzvoll restaurierte Alte Nationalgalerie - 125 Jahre nach der Ersteröffnung - im Dezember 2001 wiedereröffnet werden. Es ist das erste Gebäude, das sich im neuen Glanze zeigt und die geteilten Sammlungen wieder unter einem Dach vereint: die Kunst des 19. Jahrhunderts in einem Gebäude des 19. Jahrhunderts. Bis 2010 werden die übrigen Häuser nach und nach umgebaut und mit einem zentralen Eingangsbereich und einer unterirdischen Querverbindung versehen. Dann wird das weltweit einmalige Museumsensemble ein kulturhistorisches Panorama vom Alten Ägypten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts aufspannen.

Weitere Informationen: Berlin Tourismus Marketing GmbH, Am Karlsbad 11, 10785 Berlin,
Telefon: Reservierung: 030 - 25 00 25, Information: 0190 - 016 316,
Calls from abroad: +49 ­ 1805 - 75 40 40, Internet: www.berlin-tourism.de, information@btm.de

 

 

Berlin: Museum Island
UNESCO World Heritage Site since 1999

The world-famous Museumsinsel (Museum Island) lies between the Spree and Kupfergraben and is a unique collection of buildings housing archaeological finds and 19th century art. Concentrated in an area of less than one square kilometre, over a period of 100 years ­ from 1830 to 1930 ­ the island in the middle of the River Spree evolved into a temple to the arts, presenting six thousand years of the history of man in five museums. It all started with the completion in 1830 of the Old Museum designed by Schinkel. The first overarching building plan for Museumsinsel was drawn up in 1841 by Friedrich August Stüler, a student of Schinkel, and his plans were used to build the New Museum in 1859 and the Old National Gallery in 1876. In 1904 the Kaiser Friedrich Museum (now known as the Bodemuseum) was opened, and when the Pergamon Museum opened in 1930 the building work on Museumsinsel was complete. During the Second World War up to 70% of the museums were destroyed. The devastating effects of the war and the division of the city are currently being redressed with an extensive programme of rebuilding and restoration.

UNESCO special

Price per person sharing a double room: Euro 99.00 (pre-bookable for 2 persons)
Available: throughout the year
One night's accommodation in a central location including breakfast and a fruit basket in the room
Berlin "SCHAULust Museen" museum pass giving free admission to more than 50 Berlin museums and collections over a three-day period, including Museum Island and the other world-famous state museums of Berlin

To book, call +49 (0)30/25 00 23 23, quoting UNESCO

 

 

Potsdam und Berlin: Preußische Schlösser und Gärten

UNESCO-Welterbestätte seit 1990

Die Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft ist die größte unter den deutschen Welterbestätten. Einzigartig ist die Ensemblewirkung der Parkanlagen, die über Jahrhunderte unter Preußischen Kurfürsten, Königen und Kaisern entstanden sind. Hier schufen große Architekten wie Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff und Karl Friedrich Schinkel sowie berühmte Künstler und Gartenkünstler wie Peter Joseph Lenné und Hermann Fürst von Pückler-Muskau ein Gesamtkunstwerk aus Gärten und Bauwerken. Wege- und Sichtbeziehungen sowie Gewässer verknüpfen die einzelnen kunstvollen Schöpfungen miteinander.
Zum Welterbe Berlin-Potsdam gehören die Parkanlagen Sanssouci, Neuer Garten, Babelsberg und Glienicke mit ihren Schlössern als Gesamtensembles, das Dorf Klein-Glienicke, das Jagdschloss Glienicke, die Pfaueninsel, das Schloss und der Park Sacrow mit der Heilandskirche sowie zahlreiche weitere Bereiche in Potsdam, wie zum Beispiel der Pfingstberg, Schloss Lindstedt, die Russische Kolonie Alexandrowka und das Dorf Bornstedt. Große Teile des Welterbes in Potsdam werden von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet.
Das Schloss Sanssouci (Schließtag Montag), das Neue Palais (Schließtag Freitag), und das Schloss Cecilienhof (Schließtag Montag) sind ganzjährig geöffnet. Für die anderen Bauwerke gelten Saisonöffnungszeiten, die unter der Infotelefonnummer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, 0331 - 96 94 202, erfragt werden können.
Die Potsdam Tourismus GmbH bietet Stadtrundfahrten und Stadtrundgänge an, die auch den Besuch von Schlössern und Parks beinhalten.

Weitere Informationen: Potsdam Tourismus GmbH, Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam,
Tel.: 0331 - 27 55 8-0, Fax: 0331 - 27 55 8-29, information@potsdam.de.

http://www.potsdam.de

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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