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Neben der Einführung des monatlichen KölnTages für alle Kölnerinnen und Kölner gibt es darüber hinaus ab April für alle Schülerinnen und Schüler ­ nicht nur aus Köln ­ sowie alle unter 18-jährigen Kölnerinnen und Kölner, alle KölnPass-Inhaberinnen und alle Besucher am Tag ihres Geburtstags an jedem Tag freien Eintritt in die ständigen Sammlungen der Museen. Über dieses Angebot sollen Menschen erreicht werden, die bislang aus vielerlei Gründen auf den Besuch der Museen verzichtet haben.

Nähere Informationen zu allen Neuerungen demnächst im Internet unter www.museenkoeln.de

 

UNICEF leiht Museum Schnütgen Skulpturen aus Sammlung Rau
Bedeutende spätgotische und barocke Kunstwerke kommen nach Köln
Das Kinderhilfswerk UNICEF wird dem Museum Schnütgen 77 Skulpturen aus der Sammlung des Philanthropen und Kunstsammlers Dr. Gustav Rau als Leihgabe zur Verfügung stellen. Das Konvolut umfasst bedeutende spätgotische und barocke europäische Plastiken, die das Spektrum der Sammlung des Museums in vielen Bereichen ergänzen und erweitern. Rau hatte UNICEF als Erbin seiner gesamten Kollektion eingesetzt, um seine humanitären Ziele zu verwirklichen. Zugleich verfügte er, dass eine Kernsammlung mit insgesamt 153 Gemälden und Skulpturen bis 2026 erhalten bleiben und öffentlich gezeigt werden solle. Die Gemälde sind seit Mai 2009 im Arp Museum Rolandseck ausgestellt.
Gustav Rau, der am 3. Januar 2002 fast 80-jährig starb, hatte sich mit 40 Jahren entschlossen, seine unternehmerische Tätigkeit zugunsten eines Medizinstudiums aufzugeben. Er arbeitete viele Jahre als Kinderarzt in der heutigen Demokratischen Republik Kongo, wo er auch ein Krankenhaus gründete. Rau war ein sensibler Kunstkenner und hat eine bedeutende private Kunstsammlung aufgebaut, die Werke der Malerei und der Skulptur vom 15. bis zum 19. Jahrhundert umfasst. Schon früh entschied er, dass seine Sammlung nach seinem Tod Kindern in Not helfen soll und übergab noch zu Lebzeiten den größten Teil als Schenkung an UNICEF.
Das Museum Schnütgen schätzt sich glücklich, wichtige Stein-, Holz- und Elfenbeinskulpturen von europäischem Rang aus der Sammlung Rau in seine Obhut nehmen zu dürfen. Ausgewählte Objekte werden der Öffentlichkeit möglichst bald nach der Vertragsunterzeichnung zugänglich sein. Das Museum kann die Skulpturen in größerem Umfang ausstellen, wenn sie zusammen mit den eigenen Sammlungsbeständen in die neuen Depot- und Präsentationsräume im Kulturquartier an der Cäcilienstraße eingebracht sind.

 

 

 

 

 

 

Galerie Priska Pasquer
18.11. - 03.02. Philip Taaffe

 


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artothek
13.01. - 19.02. Cornelius Quabeck - Paperplan

Kölnischer Kunstverein
19.04. - 10.06. A wavy line is drawn across the middle of the original plans
30.06. - 16.09. Bernd Krauß

 

Museum Ludwig Köln
24.11. - 15.01. Ichundichundich. Picasso im fotografischen Portrait

 

Rautenstrauch-Joest-Museum
ab 19.04. Rama und Sita - Indiens schönste Liebesgeschichte

 

SK Stiftung Kultur
24.09. - 05.02. Judith Joy Ross
24.09. - 05.02. Cuny Janssen. Portraits und Landschaften
02.12. - 05.02.William Guerrieri

Wallraf-Richartz-Museum
19.08. - 13.11. Vasari 500 - Italienische Meisterzeichnungen von Leonardo, Raffael & Co

 

Links und Adressen

 

Museum für Angewandte Kunst

kjubh kunstverein

European Kunsthalle

Käthe Kollwitz Museum Köln

Kunsthaus Rhenania

Liebe deine Stadt
Schriftzug an der Autobahn

Kolumba
Kunstmuseum des Erzbistums Köln
"ab 15. September im Neubau"
Kolumbastraße 4, 50667 Köln
täglich außer dienstags 12-17 Uhr

Museum für Ostasiatische Kunst
29.10. - 05.03. Goldene Impressionen: Japanische Malerei 1400 - 1900
29.10. - 05.03. Nobuyoshi Araki und Shiro Tsujimura

 

Skulpturenpark Köln

 

 

 

Wettbewerb für den Neubau des Historischen Archivs ist entschieden
Siegermodelle sowie alle Wettbewerbsbeiträge in einer Ausstellung bis 5.07. zu sehen!
Der Wettbewerb für den Neubau des Historischen Archivs und der Kunst- und Museumsbibliothek ist entschieden. Das Preisgericht hat am 17./18. Juni getagt und insgesamt 40 Entwürfe von nationalen und internationalen Architektenteams bewertet. Unter dem Vorsitz von Prof. Carlo Weber stimmte das Preisgericht für den Entwurf des Büros Waechter + Waechter Architekten aus Darmstadt.
Erläuterungen zum Siegerkonzept: "In der Mitte des Neubaus befindet sich als "Schatzhaus", in der Höhe hervorgehoben, das große mehrgeschossige Magazin des Kölner Stadtarchivs. In der deutlich niedrigeren, umfassenden Bebauung sind Werkstätten und Verwaltungsräume sowohl des Archivs als auch der Kunst- und Museumsbibliothek untergebracht. Das lichtdurchflutete Foyer des Hauses öffnet sich großzügig zum Vorplatz an der Luxemburger Straße. Über eine einladende Treppenrampe sind von hier auf kürzestem Weg über eine mehrgeschossige Halle die Lesesäle des Historischen Archivs und der Kunst- und Museumsbibliothek im 1. Obergeschoss zu erreichen. Weitere für das Publikum interessante Räume, Ausstellungsflächen und ein Vortragssaal, liegen zwischen der Innenhalle und einem baumbestandenen Innenhof. Ein weiterer kleinerer Innenhof befindet sich westlich des Magazinkerns. Die vorgeschlagene edle Baubronze als Fassadenmaterial unterstreit die besonderen Werte, die sich im Gebäude befinden. Gegenüber der Wohnbebauung am Eifelwall wird ein wohl proportionierter Straßenraum geschaffen, der insbesondere davon profitiert, dass die Traufhöhe der gegenüberliegenden Bebauung nicht überschritten wird".
Alle Wettbewerbsarbeiten (Modelle, Ansichten, Pläne, Erläuterungen) werden vom 21. Juni bis 5.07. im Kölner Rathaus, Spanischer Bau, Lichthof, ausgestellt. Öffnungszeiten: montags und mittwochs von 8 bis 16 Uhr, dienstags und freitags von 8 bis 18 Uhr, donnerstags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 11 bis 18 Uhr.

 

 

 

Römisch-Germanisches Museum
Ägyptische Gärten
28. Mai bis 6. November 2011
Gärten sind Lebensträume. Nicht zufällig beginnt das Leben des Menschen im Garten Eden ­ im Paradies.
Der Nil war die Lebensader Ägyptens. Das jährliche Hochwasser ermöglichte die Bewässerung der Felder, der fruchtbare Nilschlamm gewährte reichen landwirtschaftlichen Ertrag. Die üppige Vegetation der Ufer bot Land- und Wassertieren Schutz und Nahrung. Im pharaonischen Ägypten bedeutete es Luxus und zugleich einen ungeheuren Aufwand, Gärten zu unterhalten. Neue Forschungen lassen sehr unterschiedliche Gartenformen erkennen: Königliche Palastgärten, heilige Haine in den Tempelbezirken, reich gestaltete Gärten in den Residenzen hoher Verwaltungsbeamter, Weingärten, Nutzgärten bei privaten Wohnhäusern. Gärten waren Orte der Erholung, der Muße und der Zerstreuung. Künstlich und kunstsinnig angelegte Gärten weckten Sehnsucht und Hoffnung ­ auch auf ein Leben in den Gärten des Jenseits.
Die Ausstellung spürt unterschiedlichen Gartenentwürfen an Hand jüngster Ausgrabungen in Ägypten nach.

 

 

 

Junior Museum im Kulturquartier am Neumarkt
Auf geheimer Mission im Museum. Entdeckerrucksack gibt Antworten auf Fragen von Familien
Kinder können jetzt gemeinsam mi (h(h.. (h(h-FINDER DAT"(h(hPtmlgDDe_BoDeck10.hE_BOE~1HTM 92,/h[ ESOURCEFRK(h(h.08.htmlDrawiXng_inesRAWIN~1HTM qhqh/ppe.08.hmlforscHhunsgruORSCH~1HTM m,hm,he8.htm(lForts(chrtt.0ORTSC~1HTM 92qh> index3.htlNDEX~1 HTM 92(hLahmeS.09htmlAHME0~1HTM +h,/hvek.09cl.htlLindolu_HnussINDOU~1HTM zh,/htREP.1n.0.hmlEP10~1 HTM 92,/h2RoscOSC ,/h,/hF lRosciIc.1.htmOSCIC~1HTM 92(h y.09.htmSchumXachr_ZeCHUMA~1HTM ?h,/her.09@.htlWegneH@r_WchtlEGNER~1HTM h,/hl? O: NDEX~97HTMindex_Weil_am_RheinhtmliT iSTEXTStMl?MUO: INDE~98HTMindex_welterbe.htmlxxxxxxxxxxxTEXTStMl//=^O: INDEX~99TMindex_Wolfsburg.htmliSiT iSTEXTStMl?|O: INDE~100HTM0index_Wuerzburg.htmliSiT iSEXTStMlneue Angebot realisiert werden. Insgesamt zehn Entdeckerrucksäcke stehen ab Ostermontag, 25. April, und dann jeweils sonntags von 11 bis 16 Uhr an einer Theke im Museumsfoyer zum Ausleihen bereit. Ehrenamtliche Mitarbeiter des Fördervereins "Gesellschaft RJM" geben den Rucksack gegen ein Pfand heraus.

Kinder werden zu Kunstexperten ­ Wallraf startet seine Junior-Website
Sie ist klug und frech, hat sechs Beine und zwei Flügel, wohnt im Wallraf-Richartz-Museum und führt Kinder zu faszinierenden Kunstwerken: Willi, die Fliege. Nach dem erfolgreichen Debüt im hauseigenen Kinderführer bringt das Wallraf seinen "Kunstbrummer" nun auch im weltweiten Netz an den Start. Auf www.wallraf.museum stellt Willi die vielen Abenteuer vor, die der Nachwuchs in Kölns erstem Museum erleben kann: spannende Führungen durch das Mittelalter, Geburtstagsfeiern bei Piraten, phantasievolle Hörspiele oder einen Schulausflug mit dem Museumsbus sind nur einige Beispiele. Darüber hinaus lädt Willi alle Kinder ein, Kunstexperten zu werden. Dazu müssen sie sich nur ein Gemälde aussuchen, dieses mit eigenen Worten beschreiben und den Text an willi@wallraf.museum schicken. Die schönsten Erklärungen werden mit Fotos der Autoren auf der Website veröffentlicht. Manche bekommen sogar einen Platz im Wallraf. Als Erklärungstext hängen sie dann neben dem Kunstwerk an der Wand, um allen Besucherinnen und Besuchern zu zeigen, wie Kinder Kunst sehen und verstehen. Ein weiteres Highlight der Juniorseite sind achtzehn Hörspiele, die der Autor Ralph Erdenberger inspiriert von Gemälden aus dem Wallraf für Lilipuz, das WDR Kinderradioprogramm, geschrieben hat. Die Kinder können sich die Hörspiele für den nächsten Museumsbesuch herunterladen oder direkt auf der Website anhören, um auch zu Hause auf eine spannende Reise durch die Kunst gehen zu können.

Wandteppich mit Fernrohr zu sichten
Spektakuläre Dauerleihgabe der Freunde der ART COLOGNE e.V. im MAKK
Ab sofort ist im Museum für Angewandte Kunst Köln eine neue Ausstellungskostbarkeit zu bewundern: Ein rund acht De_Boeck.10.html+iS˝TEXTStMl//'iO: E_BOE~1HTMDrawing_Lines.08.htmlS˝TEXTStMle|ue}O: RAWIN~1HTMforschungsgruppe.08.html˝TEXTStMlO: ORSCH~1HTMFortschritt.08.htmliS˝TEXTStMl'e|O: ORTSC~1HTMindex.html+iS˝TEXTStMl' &O: ~NDEX~1 HTMLahme.09.html+iS˝TEXTStMlSO: }AHME0~1HTMLindou_Hanussek.09.html˝TEXTStMlqtNO: |INDOU~1HTMREP.10.html+iS˝TEXTStMl'dO: {EP10~1 HTMRosc+iS˝TEXTStMlO: zOSC Roscic.10.html+iS˝TEXTStMl??' &O: yOSCIC~1HTMSchumacher_Zey.09.html˝TEXTStMl'^O: xCHUMA~1HTMWegner_Wachtler.09.html˝TEXTStMlYO: wEGNER~1HTM> vorausgegangene usstellung / previous ehibition

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10.06. - 2507. 2010:

Lievn De Boeck - Under the Surface<H2>

Lieven De Boeckshows a profound understanding f the political aspectsof the aesthetics of representaion. He aims to a visual language, detached from the colective memory. Reduction is...BR> (...)

 

 

Cologne Cathedral
UNESCO World Heritage Site since 1996

Cologne Cathedral (on which work began in 1248) is one of the world's great churches, exemplifying the High Gothic cathedral style in the purest and most perfect way. The size of Cologne cathedral is presaged by the mighty pair of spires which have dominated the city and its surroundings like no other architectural work ever since they were completed in 1880. When work was finally completed in the 19th century, the cathedral was the biggest building in the world. The design of the west façade defied all convention: the biggest church façade in the world, it had a surface area of 7,000 square metres and was flanked by two mighty spires each 156 metres high.
The cathedral contains a wealth of important art works: the colourful stained glass windows that flood the cathedral with their mysterious light, the Gero cross (around 970 A.D.), the oldest large sculpture in the Western world, the shrine housing the relics of the Three Kings (1180-1225), an exceptional example of the regional goldsmiths' art and the altar of the city patrons (around 1450) by Stephan Lochner, the masterpiece of the Cologne school of artists.

UNESCO special

Price per person sharing a double room: from Euro 65.45
Available: throughout the year
· One night with breakfast
· Cologne Tourist Card
· Information pack
· Souvenir
Optional extra: from Euro 29.00 per person: romantic dinner with music aboard a Rhine cruise ship
To book, call:

Events

Once a month from September to June, performances by well-known guest choirs or the cathedral's own choirs are staged in front of the Sarcophagus of the Epiphany, in the intimate setting between the choir stalls.

 

 

4. KölnTag am 2. Juli
Am 2. Juli findet der 4. KölnTag in den Museen statt mit freiem Eintritt in die Sammlungen für alle Kölnerinnen und Kölner bis 22 Uhr. Nach dem Erfolg der ersten KölnTage, wo jeweils ca. 5000 Menschen das Angebot der Stadt Köln genutzt haben und teilweise fünfmal so viele Besucher wie an normalen Tagen gezählt wurden, warten nun wiederum die Museen auf interessierte Besucher, die teilweise zum ersten Mal ins Museum kommen. Interessante Sonderveranstaltungen stehen auch diesmal wieder auf dem Programm. Alle Informationen auf der Startseite unter www.museenkoeln.de.

 

"Ab in die Museen". In den Ferien 20 bunte Workshops für Kinder von fünf bis zwölf
"Dort wo das Meer am tiefsten ist", kann man dem "Quacksalber" begegnen, Künstlerschmuck nachbasteln, "Fächer für die Sommerfrische" bauen, Kölnische Sagen und Legenden erleben, sich wundern, was ein Pandabär wohl im Museum macht und die sinnvolle Frage stellen: "Was hat 'ne Mieze mit Design zu tun?". So lauten einige der Titel von 20 bunten Workshops, die der Museumsdienst in der Ferienzeit für Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren zusammengestellt hat. Das Programm beginnt am 2. Juli und endet am 15. August. Manche Kurse dauern nur einige Stunden, andere drei Tage. Alle Veranstaltungen verbinden jedoch den Museumsbesuch mit einem praktischen Kurs. Vom Malen über Schmuckdesign bis zum Kerzenziehen. So bleiben die Museen und ihre Kunstschätze in langer Erinnerung, und alle, die zu Hause geblieben sind, können dennoch in fremde Welten reisen. Daran hat auch NetCologne Gefallen gefunden. Das Telekommunikationsunternehmen unterstützt das Ferienprogramm getreu seinem Slogan "Wir können hier". Viele Kölner Schülerinnen und Schüler verbringen die Ferien ganz oder teilweise zu Hause. Der Museumsdienst Köln hält für sie eine klare Aufforderung bereit: Stürmt die Museen!". Das gilt auch für Jugendliche: noch gibt es einige Restplätze in der "Summerschool", bei der Schulabgänger in die Berufswelt der Museen hineinschnuppern können. Die Arbeit als Restaurator kommt in den mehrtägigen Veranstaltungen ebenso vor wie Werbung, Journalismus oder Ausstellungsdesign. Der Museumsdienst veranstaltet die Summerschool mit Hilfe der RheinEnergie Stiftung Kultur dieses Jahr schon zum dritten Mal. Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es unter: www.museenkoeln.de/museumsdienst. Die Broschüren zu den Programm

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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