kmgerman galleries / index cities / index galleries / index artists

german galleries: index Aachen


Ludwig Forum für Internationale Kunst
15.03. - 01.06. Borderlives. Zeitgenössische Kunst aus Helsinki, St. Petersburg und Tallinn
26.04. - 29.06. Janis Avotins
31.05. - 26.04. Double Wall Projects No 4 - Dan Perjovschi
21.06. - 24.08. Reuters Tauben
13.09. - 30.11. Atelier van Lieshout
27.09. - 04.01. Ground Floor Projects 2 - Siglinde Kallnbach
18.10. - 30.11. Young Artists on the Road

 

 

Suermondt-Ludwig-Museum
06.03. - 25.05. Holland in Linien - Meisterzeichnungen um Rembrandt und Ruisdael

 

 

Links und Adressen:

 

Museen Aachen
Die Museen der Stadt und Ihre Homepages im Überblick

 

Anzeige
Das richtige Hotel finden
in Aachen mit
Booking.de

 

 

 

"across the borders" überschreitet Grenzen:
Kulturfestival im Rahmen der EuRegionalen 2008

Ab dem 20. Mai bis Ende August wird die Stadt Aachen Schauplatz eines außergewöhnlichen, neuen und internationalen Kulturfestivals. Im Rahmen der EuRegionale 2008 wird das Veranstaltungsmanagement der Stadt nämlich
das Thema "Grenzen überschreiten" auf innovative Weise übersetzen und die Innenstadt wie manch anderen ausgefallenen Spielort künstlerisch in Szene setzen. Im Sinne des kulturellen Grenzüberschreitens wird das Zusammenspiel verschiedener Kunstsparten entlang der "Route Charlemagne" zum Hauptmerkmal des Programms. Musik, Tanz, Performance, Multimedia, Perkussives und bildende sowie Installationskunst werden so in einer dreimonatigen Großinszenierung mit dem Titel "across the borders" verwoben. Das Programm besteht fast ausschließlich aus in Auftrag gegebenen Sonderveranstaltungen wie auch aus längerfristigen Aktionen.

Eröffnet wird im besonderen Ambiente der Kirche St. Paul mit dem Solo-Programm "Stories from the Elevator' / Songs and Stories 08" der amerikanischen Multimediakünstlerin Laurie Anderson. Eine Sammlung aus Liedern und Geschichten wurde extra von der Künstlerin für ihren Auftritt bei "across the borders" zusammengestellt. Dieser intime Abend mit Stimme, Geige, Elektronik und Projektionen ist der Startschuss für eine ganz besondere Reihe von spartenübergreifenden Inszenierungen verschiedenster Art. Es folgen unter anderem die Kunstausstellung/Installation "Big Blue Ball", ein innovatives
Zusammenspiel von Image und Musik, entstanden in Zusammenarbeit mit Real World Records und Peter Gabriel anlässlich des Erscheinens dieser neuen Produktion(Eröffnung mit Beteiligung von Peter Gabriel), die Fassaden-Inszenierung "x-mal Mensch Stuhl" der international bekannten Künstlerin und Choreografen Angie Hiesl , bei der Passanten der Innenstadt den Alltag älterer Menschen in luftiger Höhe vorgeführt bekommen,Tanz/Performance Aktionen von solchen Gruppen wie die Aktionisten "Da Motus" aus der Schweiz oder die St. Petersburger Kollektive "Do Theatre" (am Dach eines Parkhauses - mit tanzenden Autos), ein Wochenende voller Trommelevents und "Perkussives aus aller Welt", besonders filigran inszenierte Mischungen aus Licht und Musik in spiritueller Umgebung, die Kunstintervention "Kaffeefahrt"' im Dreiländereck, präsentiert von der renommierten Künstlergruppe "C5" und eine stadtweite Präsentation von 300 Schwarzweißfotografien des belgischen Fotografen Jim Sumkay, der mit der ihm eigenen und unverwechselbaren Sensibilität jeweils 100 überdimensionale Einblicke in den Dreiländer-Alltag gewährt.

Informationen zu "across the borders" findet man im Internet unter
www.route-charlemagne.eu (Stichwort Kulturprogramm), unter
www.acrosstheborders.de sowie unter der Telefonnummer 0241/432-4940
(- 4944).

 

 

 


 

Aachen: Dom

UNESCO-Welterbestätte seit 1978

Kaiser Karl realisiert um 786 mit dem Bau der repräsentativen Pfalz seinen Traum eines "neuen Rom" in Aachen. Mittelpunkt ist die Kirche, die als achteckiger Zentralbau nach dem Vorbild Byzantinischer Palastkirchen errichtet ist. Die innere Höhe von über 31 Metern ist seit der Römerzeit im Norden einmalig und bleibt bis zur Hochromantik unübertroffen.
Die Pfalzkirche wird die Begräbnisstätte Karls des Großen, 936 wird sie für die nächsten sechshundert Jahre Krönungsort der deutschen Könige.
Im Jahre 1002 wird Kaiser Otto III in der Kirche Karls des Großen beigesetzt. Seit der gotischen Zeit ziehen große Pilgerscharen alle sieben Jahre während der Heiligtumsfahrt nach Aachen, um die vier großen Heiligtümer zu verehren.
Von 1355 bis 1414 wird die gotische Chorhalle dem Karlsbau hinzugefügt. Dieses Glashaus von Aachen ist die leuchtende Hülle für den Karlsschrein, in dem die Gebeine des inzwischen heiliggesprochenen Herrschers seit 1215 ruhen.
Während des 15. Jahrhunderts entstehen die meisten Kapellen, die den Zentralbau umgeben. Das späte 19. Jahrhundert fügt dem Bauensemble mit dem Westturm einen weiteren Akzent hinzu. Durch Napoleon wird Aachen erstmals Bischofssitz, endgültig aber seit 1930.
Die jahrhundertelange Wertschätzung und Verehrung der Aachener Marienkirche als Begräbnisstätte Karls des Großen, als Krönungsort der deutschen Könige, als Ziel der Heiligtumsfahrten zeigt sich in einer Fülle von Ausstattungsstücken. Schließlich ist der Domschatz insgesamt ein einzigartiges Zeugnis der ehrwürdigen Geschichte der Pfalzkirche aus der Zeit Karls des Großen; dieser Kirchenschatz findet außerhalb Italiens nicht seinesgleichen.
Gründe genug, den Aachener Dom als erstes deutsches Baudenkmal in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufzunehmen.

Weitere Informationen:
aachen tourist service - Verkehrsverein Bad Aachen e.V.
Postfach 10 22 51,
52022 Aachen
Tel. 02 41 - 1 94 33
Fax 02 41 - 1 80 29 30,
info@aachen-tourist.de
www.aachen-tourist.de

 

English version

Aachen Cathedral  
UNESCO-World Heritage since 1978

 
When Emperor Charlemagne began work on his palatine chapel in the town now known as Aachen in 786, his dream was to create a "new Rome". It turned out to be the foundation stone for one of the most important buildings in Europe.

The cathedral's present form has evolved over the course of more than a millennium. The heart of Aachen cathedral is Charlemagne's former palatinate chapel. The single-nave chancel was consecrated on the 600th anniversary of the death of Charlemagne, since when the "Glass House" of Aachen has impressed generations of visitors with its bold architecture.

For 600 years, from 936 to 1531, Aachen cathedral was the coronation church for 30 German kings, and even today the cathedral retains much of the glamour of its historic past.

The inclusion of this building as the first German "architectural and art history ensemble" in the UNESCO list of world heritage sites underlines the exceptional importance of this magnificent building.

 

Museum Burg Frankenberg
Bismarckstraße 68
52066 Aachen
Tel 0241 / 432-4410
Fax 0241 / 37075
info@suermondt-ludwig-museum.de
www.burgfrankenberg.de

Die Burg Frankenberg stammt in ihren Anfängen aus dem 13. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut. Einige Zeit diente sie als Wohnsitz und Arbeitsstätte des berühmten Flugzeugkonstrukteurs Hugo Junkers.

Heute dokumentiert die Burg Frankenberg Aachens Stadtgeschichte vom steinzeitlichen Feuersteinbergwerk auf dem Lousberg über die römischen Thermenanlagen bis in die Zeit der Industrialisierung. Modelle der Pfalzanlage Karls des Großen und der in Aachen entstandene Musterklosterplan von St. Gallen bringen dem Betrachter die Karolingerzeit nahe. Die Ölstudien Alfred Rethels zu den Karls-Fresken des Rathauses, ein Münzkabinett und vielfältige Produkte aus dem Bereich des Kunsthandwerks, von der Printenform über Steinzeug bis zu Waffen, sind hier zu besichtigen. Kuriosität: eine Ägyptische Mumie mit Sarkophag aus der Zeit um 1500 v. Chr.
So 11.00-14.00 Uhr
Mo-Sa geschlossen
Eintritt:
Erwachsene 1,- Euro
Studenten/Schüler 0,50 Euro
Gruppen ab 7 Personen 0,50 Euro
Gruppen-/Schulservice:
Di - Do 9.00 - 12.00 Uhr, nach Anmeldung
fon: 0241 / 47980-0 + 47980-20 (vormittags)
mail: museumspaedagogik@mail.aachen.de
Bus: Linien 33, 34, 57
Parken: vor dem Museum

 

 

 

 

 

german galleriesindex citiesindex galleriesindex artists