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Ludwig Forum für Internationale Kunst
21.10. bis Februar Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964

 

Suermondt-Ludwig-Museum
bis 05.02. Rembrandt gespiegelt - Meisterwerke der Radierung

 

 

 

 

Links und Adressen:

 

Museen Aachen
Die Museen der Stadt und Ihre Homepages im Überblick

 

NAK - Neuer Aachener Kunstverein
Passstraße 29
52070 Aachen
Deutschland
Tel. 0241 50 32 55
info[at]neueraachenerkunstverein.de
www.neueraachenerkunstverein.de

 

LNKS UND ADRESSEN:

Kunstverein Koelnberg e.V.
Aachener Strasse 66
50674 Köln
www.koelnberg.org

 

 

 

Phyllida Barlow erhält den Kunstpreis Aachen 2012

Die englische Künstlerin Phyllida Barlow erhält im kommenden Jahr den Kunstpreis Aachen. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre einem bildenden Künstler verliehen, dessen Arbeiten der internationalen Kunstszene nachhaltige Impulse geben. Mit dem Preis verbunden ist eine Einzelausstellung im Ludwig Forum für Internationale Kunst ­ diesmal vom 13. Mai bis zum 26. August 2012. Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, 13. Mai 2012 im Ludwig Forum statt. Laudator ist Chris Dercon, Direktor der Tate Modern und Jurymitglied 2012.

Phyllida Barlow, 1944 im englischen Newcastle geboren, arbeitet hauptsächlich mit Skulpturen. Ihre Materialien entsprechen dabei einer Ästhetik des Rohen und Einfachen. Gips, Zement, Kunststoff, Holz sowie Textilien gehören zu ihren favorisierten Arbeitsmaterialien. Diese unterstützen das Herausarbeiten grundlegender Gegensätze, die von Barlow als gestalterische und inhaltliche Kontraste thematisiert werden. Ihre Arbeiten sind durch einen konsequenten Ortsbezug gekennzeichnet. Skulpturen und deren Setzung provozieren stets eine Reaktion, eine Haltung, eine Emotion oder eine Handlung. Auf diese Weise werden die Formen politisch oder sozial wirksam. Durch körperhafte Dimension und ihre Materialität treten die Objekte so in einen direkten Kontakt mit den Besuchern. Eine distanzierte Betrachtungsweise ihrer Arbeiten ist kaum möglich. An ihre Stelle tritt die unmittelbare, physische Erfahrung. Die Zerstörung der meisten ihrer Arbeiten nach Ausstellungs-Ende begreift die Phyllida Barlow als Aufwertung des Präsenzaspektes.

Zur Jury des Kunstpreises Aachen 2012 gehörten neben Chris Dercon noch Marion Ackermann (Direktorin, Kunstsammlung NRW, Düsseldorf), Dr. Brigitte Franzen (Direktorin, Ludwig Forum, Aachen), Ernst Höhler (Vorsitzender Verein der Freunde des Ludwig Forum) sowie Dirk Snauwaert (Direktor, Wiels Centrum voor Hedendaagse Kunst, Brussel). Der Kunstpreis Aachen ist eine Stiftung des Vereins der Freunde des Ludwig Forum für internationale Kunst e.V. und wird durch eine Kooperation der Stadt Aachen und der Aachener Wirtschaft ermöglicht.

Bisherige Träger des Kunstpreises Aachen waren Pavel Althamer (2010), Aernout Mik (2008), Roman Signer (2006), Andreas Slominski (2004), Tacita Dean (2002), Michael Asher (2000), Richard Tuttle (1998), Katharina Fritsch (1996), Christian Boltanski (1994), On Kawara (1992), Ilya Kabakov (1990), Richard Long (1988), A.R. Penck (1985) und Luciano Fabro (1983).

 


 

,Farbleiter' von Peter Lacroix
wieder am ursprünglichen Ort!

Viele Aachenerinnen und Aachener kennen sie noch, die ,Farbleiter' von Peter Lacroix. Über die Grenzen der Stadt hinweg hatte sie seinerzeit für Furore gesorgt. Heute hat Oberbürgermeister Marcel Philipp die Rekonstruktion der Installation am Aachener Standesamt feierlich wiedereröffnet und für die Blicke der Öffentlichkeit freigegeben.

Der Aachener Künstler Lacroix entwickelte für die Front des Aachener Standesamtes in der Krämerstraße nahe dem Rathaus jeweils zwei lange Farbbahnen von je 13 mal 1,40 Metern, welche auf rechteckigen Farbfeldern mittels sich gegenüberstehender Komplementärfarben Rot und Grün ein gegenläufiges Ansteigen und Schrumpfen darstellen. " Als im Sommer 1973 zahlreiche Künstler die Chance erhielten, in der Aachener Innenstadt für eine temporäre Ausstellung ihre Kunst-am-Bau-Projekte auszuführen, gehörte die ,Farbleiter' von Peter Lacroix zu den spektakulärsten Objekten", erinnert sich Dr. Adam C. Oellers, stellvertretender Leiter der Museen der Stadt Aachen. Die ,Farbleiter' war 1973 errichtet, aber schon 1974 wieder abgebaut worden.

Anfang Februar dieses Jahres hat die Bezirksvertretung Aachen-Mitte die etzt dauerhafte Anbringung der ,Farbleiter' am alten Platz beschlossen. Dass die ,Farbleiter' überhaupt wieder realisiert werden konnte, ist in besonderer Weise auch dem Engagement Aachener Bürgerinnen und Bürger zu danken. Sie haben in einer Spendenaktion den Großteil der Kosten für die Reinstallation des Werkes aufgebracht.

Peter Lacroix verstarb am 4. März dieses Jahres in Aachen; er wurde 86
Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

COUVEN MUSEUM
Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
Öffnungszeiten: Di - Fr 12.00 - 18.00 Uhr; Sa, So 11.00 - 18.00 Uhr; Mo
geschl.
jeden 1. Samstag im Monat ab 13.00 Uhr geöffnet

 

 

 

25.09. - 24.10. 2010

100 Künstler - 100 Kacheln 2010

Eine Begegnung zeitgenössischer Kunst-Kacheln mit den historischen

Fliesen der Sammlung Ludwig

 

In das Couven-Museum, das zahlreiche kostbare, zumeist niederländische Fliesen des 17. und 18. Jahrhunderts aus der Stiftung Ludwig in der Schausammlung präsentiert, werden anlässlich der Aachener Kunstroute 2010 temporär 100 Kacheln eingefügt, die von 100 Künstlern gestaltet worden sind.

Der Ausgangspunkt aller künstlerischen Konzeption ist eine weiße Standardkachel. Mit unterschiedlichen Materialien wie Porzellanfarbe, Kupferblech, Stahl, Öl, Acryl, Papier, Blattgold, Leim, Holz, Glas, Jute, Sprühlack oder Silikon werden die Kacheln bearbeitet.

Das Ergebnis ist so vielgestaltig, wie es die einzelnen künstlerischen Ansätze sind. Nicht nur regionale Künstler, sondern auch weit überregionale und vereinzelte auch internationale Künstler beteiligen sich an dieser Aktion, die in ein Sozialprojekt mündet.

Am 24. Oktober 2010 findet eine Versteigerung der 100 Kacheln statt, deren Erlös an den BUNTEN KREIS in der Region Aachen e.V. geht.

 

 

 

 

Newsletter der Stadt Aachen Juli 2009

Aachen feiert den Auftakt zur Route Charlemagne
Aachener Rathaus erste Station der touristischen Neuerschließung der Kaiserstadt

Das historische Rathaus von Aachen präsentiert sich seit dem Wochenende 27./28. Juni 2009 als erste Station der im Rahmen der EuRegionale 2008 konzipierten Route Charlemagne mit einem neu gestalteten Ausstellungsbereich. Auch Räume des Rathauses, die bislang als Büroräume genutzt wurden, sind seitdem für die Öffentlichkeit zugänglich. Mehr als 2000 Besucherinnen und Besucher nahmen am Startwochenende die Gelegenheit wahr, die Route am Tag der offenen Tür kennenzulernen. Eine
Infostelle im Erdgeschoss des Haus Löwenstein, auf der
gegenüberliegenden Seite des Marktes gelegen, wird bis zur
Fertigstellung des "Centre Charlemagne" am Katschhof als zentrale Anlaufstelle dienen und über Stand und Fortentwicklung der Route Charlemagne informieren.

Die Route Charlemagne verbindet bedeutende Orte der Stadt Aachen zu einem Weg durch die Geschichte und wirft gleichzeitig einen Blick in dieZukunft. Als "Symbiose von Vergangenheit und Zukunft, Geist und Technik, Tradition und Innovation" würdigte Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden das Konzept, zu dessen Verwirklichung die öffentliche Hand insgesamt 80% der Gesamtinvestition von 29 Millionen Euro beiträgt.
Jede Station der Route steht symbolisch für jeweils einen übergreifenden Aspekt wie "Geschichte", "Wissenschaft", "Europa", "Religion", "Macht", "Wirtschaft" und "Medien" - Themen, die bereits die Zeit Karls des Großen, Namengeber der Route Charlemagne, prägten, aber auch für unsere Zeit von Bedeutung sind.

Das Rathaus präsentiert als erste Station "Macht" ab sofort eine
Ausstellung rund um die Herausbildung der bürgerlichen Selbstverwaltung und der europäischen Demokratie. Aspekte der Aachener Geschichte spiegeln die Themen Krieg und Frieden und die Entwicklung der europäischen Integration wider. Dazu gehört auch eine neue digitale Präsentation des bekanntesten Preises für Verdienste um die europäische Integration, des Internationalen Karlspreises der Stadt Aachen.

Unterstützt wird das Erlebnis Route Charlemagne für die Besucherinnen und Besucher mit einem völlig neuartigen mobilen Audio-Video-Guide: Der Aixplorer, in dessen Herz ein iPhone steckt, begleitet den Besucher mit Audio- und Bildinformationen nach Wahl durch die historischen Räume und Säle des Rathauses. Im großen Krönungssaal, heute Ort der alljährlichen Karlspreisverleihung, ermöglicht er dann eine völlig neue Erfahrung: Er versetzt den Besucher mitten in ein akustisches Krönungsmahl und lässt ihn auf diese Weise in die Atmosphäre des 16. Jahrhundert eintauchen. Je nach Position innerhalb des Krönungssaales wird das Hörerlebnis individuell angepasst: So belauscht der Besucher in einer Ecke des Saales das Gespräch zweier Küchenmägde, verfolgt an einer anderen Stelle
das Tischgespräch und hört im Zentrum des Saales die feierliche
Tischrede. Mit dieser akustischen Erschließung des Krönungssaals "haben wir völliges Neuland betreten...das gab's so in dieser Form vorher gar nicht", so Professor Jan Borchers vom Lehrstuhl Medieninformatik der RWTH Aachen. In den nächsten Phasen der Route Charlemagne wird der Aixplorer die Besucher dann auch auf dem Weg entlang und durch alle Stationen der Route in der Aachener Innenstadt begleiten.

Sowohl der Aixplorer als auch der durch Infrarotsensoren und
Steuerungsklötze intuitiv bedienbare Informationstisch zum AachenerFrieden sind Ergebnis interdisziplinärer Zusammenarbeit an der RWTH Aachen. Entwickelt in Zusammenarbeit der Medieninformatiker und des Instituts für Kunstgeschichte unter der Leitung von Professor Alexander Markschies, halten die Besucherinnen und Besucher der Route Charlemagne
damit nicht nur ein Stück Geschichte Aachens in ihren Händen, sondern auch ein Beispiel angewandter Spitzenforschung "made in Aachen". Der Aixplorer ist der erste Audio-Video-Guide, "der eine nahtlose Führung innerhalb und außerhalb von Gebäuden ermöglicht. Erst dadurch werden die Stationen zur Route verknüpft", so Borchers. Eine Vielzahl Aachener Unternehmen, Hochschuleinrichtungen und städtischer Stellen kooperieren
bei der Realisierung nicht nur der multimedialen Erschließung des
Rathauses, sondern auch der weiteren Gestaltung der Route Charlemagne. Der Ansatz der Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit ist in diesem Projekt in die Tat umgesetzt worden.

2010 wird der Aspekt "Wissenschaft" dann auch in die Route Charlemagne voll integriert: Das 2008 eröffnete "Super C", das neue futuristische Servicezentrum der RWTH Aachen, wird den Zielpunkt der "Achse der Wissenschaft" bilden. Weitere Stationen werden das Netz der Route Charlemagne in den nächsten Jahren verdichten:

§ Der Umbau des Großen Hauses, das das Internationale
Zeitungsmuseum (Station "Medien") beherbergt, wird bereits im nächsten Jahr abgeschlossen sein.
§ Ebenfalls 2010 soll auch ein neues Besucherzentrum für Dom und Domschatzkammer eröffnen. Die Kirche St. Paul soll zudem zu einem Ort des interkulturellen Religionsdialogs werden (Station "Religion").
§ 2011 steht die Eröffnung des umgebauten Grashauses als Station "Europa" an. Im vormaligen Rathaus der Stadt wird dann unter anderem in einem "Europäischen Klassenzimmer" das Thema Demokratie gerade den jüngeren Europäerinnen und Europäern erfahrbar gemacht.
§ Komplett wird die Route Charlemagne im Jahre 2013, wenn im
umgebauten Verwaltungsgebäude am Katschhof das Centre Charlemagne Besucherinnen und Besuchern, Bürgerinnen und Bürger der Stadt einen zentralen Startpunkt und Überblick über die Route Charlemagne bietet. Die Infostelle im Haus Löwenstein kann dann zur Station "Wirtschaft" umgewidmet werden - zusammen mit dem schon jetzt in die Route
aufgenommenen Couven-Museum.

Nicht zuletzt um die noch in Planung oder in Arbeit befindlichen
Stationen bereits symbolisch in die Route aufzunehmen, hat das
Festivalprogramm "across the borders" bereits seit 2008 besondere kulturelle Highlights bewusst in der räumlichen und inhaltlichen Nähe der Route Charlemagne platziert. "across the borders" wird noch bis Ende August 2009 den Stationen zusätzliches Leben einhauchen.

Inmitten der erneuerten historischen und symbolischen Stationen der Route Charlemagne wird schließlich aber auch Platz zum Innehalten sein:
In wenigen Monaten eröffnet der komplett neu gestaltete Elisengarten in unmittelbarer Nachbarschaft zum Dom: Hier, wo während des Umbaus bedeutende archäologische Funde zu Tage befördert und damit neue Aufschlüsse über Aachens "Vorgeschichte" gewonnen wurden, besteht
Gelegenheit zum Pause machen mitten in der Route Charlemagne. Zugleich markiert der Elisengarten mit den hier gemachten historischen Funden die Station "Geschichte" der Route Charlemagne. Und später wird der neue Euregiopark an der Jesuitenstraße weiteren Erholungsraum mitten in der
Stadt bieten.

Weitere Informationen:

www.route-charlemagne.eu
www.acrosstheborders.de
www.zeitreise.ac



 


 

 

 

 

 


 

Aachener Dom UNESCO-Welterbestätte seit 1978

Kaiser Karl realisiert um 786 mit dem Bau der repräsentativen Pfalz seinen Traum eines "neuen Rom" in Aachen. Mittelpunkt ist die Kirche, die als achteckiger Zentralbau nach dem Vorbild Byzantinischer Palastkirchen errichtet ist. Die innere Höhe von über 31 Metern ist seit der Römerzeit im Norden einmalig und bleibt bis zur Hochromantik unübertroffen.
Die Pfalzkirche wird die Begräbnisstätte Karls des Großen, 936 wird sie für die nächsten sechshundert Jahre Krönungsort der deutschen Könige.
Im Jahre 1002 wird Kaiser Otto III in der Kirche Karls des Großen beigesetzt. Seit der gotischen Zeit ziehen große Pilgerscharen alle sieben Jahre während der Heiligtumsfahrt nach Aachen, um die vier großen Heiligtümer zu verehren.
Von 1355 bis 1414 wird die gotische Chorhalle dem Karlsbau hinzugefügt. Dieses Glashaus von Aachen ist die leuchtende Hülle für den Karlsschrein, in dem die Gebeine des inzwischen heiliggesprochenen Herrschers seit 1215 ruhen.
Während des 15. Jahrhunderts entstehen die meisten Kapellen, die den Zentralbau umgeben. Das späte 19. Jahrhundert fügt dem Bauensemble mit dem Westturm einen weiteren Akzent hinzu. Durch Napoleon wird Aachen erstmals Bischofssitz, endgültig aber seit 1930.
Die jahrhundertelange Wertschätzung und Verehrung der Aachener Marienkirche als Begräbnisstätte Karls des Großen, als Krönungsort der deutschen Könige, als Ziel der Heiligtumsfahrten zeigt sich in einer Fülle von Ausstattungsstücken. Schließlich ist der Domschatz insgesamt ein einzigartiges Zeugnis der ehrwürdigen Geschichte der Pfalzkirche aus der Zeit Karls des Großen; dieser Kirchenschatz findet außerhalb Italiens nicht seinesgleichen.
Gründe genug, den Aachener Dom als erstes deutsches Baudenkmal in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufzunehmen.

Weitere Informationen:
aachen tourist service - Verkehrsverein Bad Aachen e.V.
Postfach 10 22 51,
52022 Aachen
Tel. 02 41 - 1 94 33
Fax 02 41 - 1 80 29 30,
info@aachen-tourist.de
www.aachen-tourist.de

 

English version

Aachen Cathedral  
UNESCO-World Heritage since 1978

 
When Emperor Charlemagne began work on his palatine chapel in the town now known as Aachen in 786, his dream was to create a "new Rome". It turned out to be the foundation stone for one of the most important buildings in Europe.

The cathedral's present form has evolved over the course of more than a millennium. The heart of Aachen cathedral is Charlemagne's former palatinate chapel. The single-nave chancel was consecrated on the 600th anniversary of the death of Charlemagne, since when the "Glass House" of Aachen has impressed generations of visitors with its bold architecture.

For 600 years, from 936 to 1531, Aachen cathedral was the coronation church for 30 German kings, and even today the cathedral retains much of the glamour of its historic past.

The inclusion of this building as the first German "architectural and art history ensemble" in the UNESCO list of world heritage sites underlines the exceptional importance of this magnificent building.

 

Museum Burg Frankenberg
Bismarckstraße 68
52066 Aachen
Tel 0241 / 432-4410
Fax 0241 / 37075
info@suermondt-ludwig-museum.de
www.burgfrankenberg.de

Die Burg Frankenberg stammt in ihren Anfängen aus dem 13. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut. Einige Zeit diente sie als Wohnsitz und Arbeitsstätte des berühmten Flugzeugkonstrukteurs Hugo Junkers.

Heute dokumentiert die Burg Frankenberg Aachens Stadtgeschichte vom steinzeitlichen Feuersteinbergwerk auf dem Lousberg über die römischen Thermenanlagen bis in die Zeit der Industrialisierung. Modelle der Pfalzanlage Karls des Großen und der in Aachen entstandene Musterklosterplan von St. Gallen bringen dem Betrachter die Karolingerzeit nahe. Die Ölstudien Alfred Rethels zu den Karls-Fresken des Rathauses, ein Münzkabinett und vielfältige Produkte aus dem Bereich des Kunsthandwerks, von der Printenform über Steinzeug bis zu Waffen, sind hier zu besichtigen. Kuriosität: eine Ägyptische Mumie mit Sarkophag aus der Zeit um 1500 v. Chr.
So 11.00-14.00 Uhr
Mo-Sa geschlossen
Eintritt:
Erwachsene 1,- Euro
Studenten/Schüler 0,50 Euro
Gruppen ab 7 Personen 0,50 Euro
Gruppen-/Schulservice:
Di - Do 9.00 - 12.00 Uhr, nach Anmeldung
fon: 0241 / 47980-0 + 47980-20 (vormittags)
mail: museumspaedagogik@mail.aachen.de
Bus: Linien 33, 34, 57
Parken: vor dem Museum

 

 

 

 

 

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