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Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

Museumsplatz 1
D-67657 Kaiserslautern
Telefon 0631.3647 -201
Telefax 0631.3647 -202
E-Mail: info@pfalzgalerie.bv-pfalz.de
www.pfalzgalerie.de
www.mpk.de
vorausgegangene Ausstellungen / previous exhibitons

 

ab 08.11. 2011

Emil Siemeister und Nicole Heinzel

Die Suite der ganz unorthodox mit Kugelschreiber auf Nylon vorgetragenen Andrew Kennedy-Zeichnungen des österreichischen Zeichners und Aktionisten Emil Siemeister ist schon in technischer Hinsicht ein sehr eigenwilliges Statement zeitgenössischen Zeichnens. Dabei wird eine transparente, lichtrosa gefärbte Tunnelfolie aus Nylon zum dialektisch schaubaren, durch Faltungen sogar mehransichtigen Bildträger. Andrew Kennedy (1825-1899) war ein sonst unbekannter schottischer Patient, dessen Zeichnungen durch den Psychiater Allan Beveridge veröffentlicht wurden ­ Siemeister sah sie zufällig. Er war sofort berührt von diesen Zeichnungen "mit exaltierter Wehmut der sonderbaren Art, oder es war die eigene schon, und A.K. kam mir als willkommenes Medium entgegen."

Inspiriert von der Linie schafft Nicole Heinzel, 1969 als Deutsche in Bengasi/Libyen geboren, neue Wirklichkeiten, die zwischen abstrakten Bildfindungen und gegenständlichen Vorstellungen changieren. Was ist Realität und was Illusion? Fiktive bewegte Wasseroberflächen, die Licht reflektieren, Gräser, die sich mal als reduzierte, mal als verdichtete Linienformationen zu pointierten Naturausschnitten in unterschiedlichen Perspektiven zusammenfügen oder Landschaften, die in ihrer Kombination von Natur und Architektur wie Schattenbilder wirken, sind Gegenstände der künstlerischen Auseinandersetzung.

 

 

Über die Pfalzgalerie

www.pfalzgalerie.bv-pfalz.de
Bezirksverband Pfakt
"(...) Die Pfalzgalerie in Kaiserslautern zählt zu den ältesten, bedeutendsten und bekanntesten Kunstmuseen in Rheinland-Pfalz. (...) zwischen 1875 und 1880 im Stil der Neorenaissance erbaut. Ursprünglich als Kunstgewerbemuseum (...) Die Schenkung des aus Landstuhl stammenden Münchner Hofrats Joseph Benzino zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildete dann den Grundstock der Gemäldesammlung. Sie umfasst hauptsächlich Gemälde der Münchner Schule, darunter bemerkenswerte Bilder von Anselm Feuerbach und Carl Spitzweg. Zu den vorhandenen Pfälzer Künstlern zählen zum Beispiel Johann Heinrich Roos, Heinrich Bürkel, Hans Purrmann, Otto Dill und Albert Weisgerber. Im Mittelpunkt der Gemäldegalerie steht die Malerei des deutschen Impressionismus, die mit Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt vertreten ist, und das Schaffen des deutschen Expressionismus, dokumentiert unter anderem durch Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Otto Dix und Max Beckmann. Zu ihnen treten herausragende Arbeiten zeitgenössischer Kunst, unter anderem aus Amerika.

Auch die Sammlung der Plastiken des 19. bis 21. Jahrhunderts sowie die ausgezeichnete Graphische Sammlung mit 15.000 Blättern, darunter Arbeiten von Paul Klee, Max Ernst und Pablo Picasso, verdienen Beachtung. (...)

 

http://www.uni-kl.de
Architekturführer der Technischen Universität Kaiserslautern, mit Literaturhinweisen, Fotos
Aus dem Text von Christina Schmeer
"Architekten: Carl Spatz, Eduard Brill, Hermann Graf (...) Der Architekt Carl Spatz entwarf im Stil der italienischen Renaissance einen langgestreckten zweigeschossigen Bau mit einem Mittelrisalit, der zu beiden Seiten über Verbindungstrakte mit den Eckrisaliten verbunden ist. Über dem rustizierten Untergeschoss erhebt sich der aus rotem Sandstein und im Obergeschoss mit einer Verkleidung aus hellem französischem Kalkstein versehene Baukörper. (...)

(...) Durch das Eingangsportal betrat man zunächst das Vestibül, welches sich vor allem durch die Gliederung mit Porphyrsäulen auszeichnete. Von dort gelangte man über das Stiegenhaus in den "Königssaal" im Obergeschoss.(...) 1929 wurden einige Räume im "sachlichen" Stil der Zeit umgestaltet.
Nachdem im Zweiten Weltkrieg das Gebäude größtenteils zerstört worden war, entschloss man sich 1953, die Pfalzgalerie äußerlich nach den ursprünglichen Plänen wieder aufzubauen, während im Innern zahlreiche Veränderungen erfolgten. (...) Heute präsentiert sich das Gebäude als eine Art Synthese aus Neorenaissance und Moderne."

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Pfalzgalerie_Kaiserslautern
"(...) 1874 von Karl Spatz als Gewerbemuseum gegründet (...) umfangreiche grafische Sammlung. Das Museum steht unter der Trägerschaft des Bezirksverbandes Pfalz. Die Pfalzgalerie Kaiserslautern liegt mitten in der Kaiserslauterer Innenstadt unweit des Rathauses."

 

weitere Links:

www.artfacts.net
Kunstportal und Ausstellungskalender

http://www.romantic-cities.com/sehenswrdigkeiten_278.0.html
"Romantuc Cities" - die Pfalzgalerie im Kontext der Sehenswürdigkeiten von Kaiserslautern

 

 

 

Newsletter 11/2011

 

Liebe Kunstfreunde,

nach einer zweimonatigen Sanierungsphase im Erdgeschoss werden die "neuen" Räume nun mit den Ausstellungen des Pfalzpreisträgers Götz Diergarten und Werken der Nachwuchspreisträger Sabrina Geckeis und Judith Walz eingeweiht. Die Ausstellungen werden ausnahmsweise an einem Donnerstag, dem 17.November, eröffnet. Traditionell bieten wir zur Eröffnung ein Kinderprogramm an. Es wird von Andrea Löschnig und Trude E. Deubig gestaltet.
Schon am Dienstag, dem 8. November, eröffnen wir zwei weitere Ausstellungen im 1. OG des Museums. Nicole Heinzel schafft, inspiriert von der Linie, neue Wirklichkeiten, die zwischen abstrakten Bildfindungen und gegenständlichen Vorstellungen changieren. Die Werke Emil Siemeisters sind nicht allein in technischer Hinsicht eigenwillig, der Künstler zeichnet mit Kugelschreiber auf rosa Nylon. Dabei wird das von ihm gewählte durchsichtige tunnelförmige Gewebe durch Faltungen mehransichtig.


Unser Programm:
So, 06.11., 11 Uhr
"Über den Tellerrand hinaus ­ Keramik im mpk", Gespräch in der Sammlung

Über den Tellerrand hinaus ­ eine geläufige Redensart, die auffordert das eigene Denken durch den Vergleich beispielsweise mit anderen Kulturen zu erweitern. An diesem Sonntagvormittag ist sie ganz wörtlich Programm. Denn die Keramiksammlung des mpk besitzt nicht allein Teller, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Gefäße in ebenso vielfältiger Herstellungsart. Fayence, Porzellan, Irdengut ­ sie alle werden unter dem Begriff Keramik gefasst. Der Herstellungszeitraum der Sammlungsstücke reicht zurück bis ins 11. Jahrhundert. Geographisch geht die Reise von Ansbach bis Venedig. Eine "Kulturreise unterschiedlichen Tons", auch geeignet, um den eigenen Tellerrand zu beäugen. Das Gespräch führt Sammlungsleiterin Svenja Kriebel.

 

Di, 08.11., 19 Uhr
Eröffnung der Ausstellungen "Emil Siemeister" und Nicole Heinzel"

Es sprechen: Dr. Heinz Höfchen und Dr. Annette Reich, Kuratoren der Ausstellungen

Die Suite der ganz unorthodox mit Kugelschreiber auf Nylon vorgetragenen Andrew Kennedy-Zeichnungen des österreichischen Zeichners und Aktionisten Emil Siemeister ist schon in technischer Hinsicht ein sehr eigenwilliges Statement zeitgenössischen Zeichnens. Dabei wird eine transparente, lichtrosa gefärbte Tunnelfolie aus Nylon zum dialektisch schaubaren, durch Faltungen sogar mehransichtigen Bildträger. Andrew Kennedy (1825-1899) war ein sonst unbekannter schottischer Patient, dessen Zeichnungen durch den Psychiater Allan Beveridge veröffentlicht wurden ­ Siemeister sah sie zufällig. Er war sofort berührt von diesen Zeichnungen "mit exaltierter Wehmut der sonderbaren Art, oder es war die eigene schon, und A.K. kam mir als willkommenes Medium entgegen."

Inspiriert von der Linie schafft Nicole Heinzel, 1969 als Deutsche in Bengasi/Libyen geboren, neue Wirklichkeiten, die zwischen abstrakten Bildfindungen und gegenständlichen Vorstellungen changieren. Was ist Realität und was Illusion? Fiktive bewegte Wasseroberflächen, die Licht reflektieren, Gräser, die sich mal als reduzierte, mal als verdichtete Linienformationen zu pointierten Naturausschnitten in unterschiedlichen Perspektiven zusammenfügen oder Landschaften, die in ihrer Kombination von Natur und Architektur wie Schattenbilder wirken, sind Gegenstände der künstlerischen Auseinandersetzung.

 

So, 13.11., 11 Uhr
"reduziert, verwandelt, verfremdet - LINEscapes", Gespräch in der Ausstellung "Nicole Heinzel - LINEscapes"

Eigens für die Ausstellung im mpk malte die Berliner Künstlerin Nicole Heinzel eine Reihe zum Teil großformatiger Ölgemälde. Es sind unterschiedliche Werkgruppen zum Thema Natur. In ihren Bildern, die sie als "LINEscapes" bezeichnet, abgewandelt von dem Wort "landscape" (Landschaft), setzt sie sich mit der Linie auseinander. Sie verfremdet ihre Motive ­ Bäume, Gräser, Wasseroberflächen ­, indem sie diese auf Linien bzw. Liniennetze reduziert und zugleich verdichtet. Auf welche Art und Weise die Künstlerin ihre Sujets verwandelt und wie der Betrachter diese neuen Wirklichkeiten wahrnimmt, wird Gegenstand des Sonntagsgesprächs mit Dr. Annette Reich sein.

 

Di, 15.11., 19 Uhr
ART AND TASTE: Über offener Flamme: Baumkuchen und Waffeln
Baumkuchenshowbacken

Über offener Flamme backt heute doch niemand mehr? Irrtum! Selbst in Zeiten elektrischer Waffeleisen und vollautomatisierter Backöfen wird der Baumkuchen über der offenen Gasflamme gegart. ART AND TASTE lädt auch in diesem Jahr wieder zum beliebten Baumkuchenshowbacken in das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern ein. Die Kunst des Backens über offener Flamme, Tradition, Qualität, Genuss und Geschmack stehen im Zentrum des Abends, wenn Martin Krummel vom gleichnamigen Kaiserslauterer Café einen Baumkuchen im langsamen Backprozess entstehen lässt. Die Besucher sind eingeladen, das, was so einfach ausschaut, auch selbst zu versuchen. Versuchen ist durchaus doppeldeutig gemeint, selber backen und probieren. Denn wer wollte den Gästen den feinen Geschmack von lauwarmem Kuchen, der auf der Zunge zergeht vorenthalten? Während dessen werden die Unterschiede der Teige, des Verfahrens von hand- und industriell gefertigter Backwaren deutlich. Waffeleisen am langen Stil sind allerdings tatsächlich Kulturgeschichte. Waffeln waren sowohl Fasten- als auch Festgebäck. Eine nicht minder spannende Backtradition in die Svenja Kriebel, Sammlungsleiterin der Kunsthandwerklichen Sammlung, anhand von Waffeleisen aus dem 17. bis zum 19. Jahrhundert einführt.
Eintritt: 5,- ¤

 

Mi, 16.11., 12.30 Uhr
Auf den Punkt gebracht ­ 15 Minuten Kunst im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk): "Prunkmöbel en miniature. Der Kabinettschrank mit Monatsbildern"

Er ist nur 75 cm hoch und gut einen Meter breit ­ unser Kabinettschrank und dabei ein Punktmöbel der leisen Art. Außen sehr schlicht, ersetzt er die Realgröße durch feine Malereien im Inneren. Nicht jedem war dieser Anblick gegönnt, der vom Verlauf der Zeit erzählt. Mit Svenja Kriebel darf ein Blick darauf geworfen werden.
(Eintritt frei)

 

Do, 17.11., 19 Uhr
Eröffnung der Ausstellungen "Götz Diergarten" und "Sabrina Geckeis/Judith Walz"

Es sprechen: Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz und Dr. Heinz Höfchen, Kurator der Ausstellungen

Götz Diergarten wurde 2010 der Pfalzpreis für Graphik/Fotografie/Video/Neue Medien für drei Werke aus seiner fotografischen Serie METROpolis zuerkannt. Dieses Fotoprojekt widmet sich der Alltagsästhetik am Beispiel der U-Bahnstationen europäischer Hauptstädte. 2006 erhielt Götz Diergarten ein Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz, das ihm einen Aufenthalt in London ermöglichte. Dort fotografierte er in der "Tube" und es entstand die Idee, sich fotografisch mit den europäischen Hauptstädten und ihren Untergrundnetzen zu befassen. Unsere Ausstellung zeigt einen breiten Überblick über die METROpolis-Serie, bezieht aber auch die Typographie- und Fassadenserien Diergartens ein. Sie geht also zurück zu den Wurzeln im Schaffen des Künstlers und ist damit ein Gang "back to the roots".

Sabrina Geckeis wurde 2010 der Nachwuchspreis für Bildende Kunst des Bezirksverbands Pfalz in der Sparte Graphik/Fotografie/Video/Neue Medien zuerkannt. Ihre dazu eingereichten, in Zusammenarbeit mit Judith Walz entstandenen Videoarbeiten heißen ganz unprätentiös "Räumen", "Legen", "Falten". Das klingt alltäglich, vertraut, bekannt ­ und genau darum geht es auch. Der Betrachter wird mit seiner eigenen Erfahrung aus tausendfach erlebten Situationen konfrontiert, die nun auf überraschende Art und Weise neu konnotiert wird, oder wie die Künstlerin es formuliert: "Es öffnet sich ein Spielfeld zwischen Déjà-vu und Neuentdeckung." Die Ausstellung der Nachwuchspreisträgerin wird 2011 entstandene neue Videoarbeiten vorstellen.

 

Sa, 19.11., 10-16 Uhr
Wir haben ein Buch zuviel!

Die Bibliothek des mpk räumt auf und bietet Kataloge, Postkarten, Poster zu kräftig reduzierten Preisen. Um das Stöbervergnügen, organisiert von Bibliothekarin Helga Kolb, abzurunden bieten wir an diesem Tag außerdem Kaffee und Kuchen.

 

So, 20.11., 11 Uhr
"Take the A-Train", Führung in der Ausstellung "Götz Diergarten"

Bei einem Aufenthalt in London fotografiert der Künstler Götz Diergarten 2006 in der "Tube" und es entsteht die Idee, sich fotografisch mit den europäischen Hauptstädten und ihren Untergrundnetzen zu befassen. Diergarten bearbeitet in der Folge die Metrolinien Europas in Amsterdam, Berlin, Budapest, Prag, Wien, Brüssel, Warschau. Als "work in progress", also als Werk in fortlaufender Bearbeitung, werden auch die berühmten Metros von Paris und Moskau folgen. Der Künstler zeigt ausschließlich Stationen unter Tage und er reagiert auf das, was er vorfindet, er sucht das Besondere im Banalen. Wesentlich für Diergartens Fotografien sind gewisse Arbeitsregeln: Farbe, gleichmäßige Beleuchtung, durchgehende Schärfe, Augenhöhe, Realität in unspektakulären Motiven, serielles Vorgehen. Er fotografiert erst seit Kurzem digital. Dabei ist ihm die digitale Technik bloßes Hilfsmittel, er ist weit davon entfernt, seine Arbeit nachträglich zu manipulieren. "Ich bin Bilder-Finder und nicht Bild-Erfinder", sagt er bezeichnenderweise.
Dr. Heinz Höfchen zeigt einen breiten Überblick über die METROpolis-Serie, bezieht aber auch die Typographie- und Fassadenserien Diergartens ein.

 

Di, 22.11., 18 Uhr
Künstlerstammtisch

Das Museum bietet mit dem Künstlerstammtisch einen Treffpunkt für Künstler und alle anderen Kunstinteressierten in einer zwanglosen, geselligen Runde. Das offene Treffen dient der Diskussion und dem inhaltlichen Austausch. Die Gesprächsführung übernimmt wieder Dr. Heinz Höfchen, der zu diesem Abend die Videokünstlerin Sabrina Geckeis eingeladen hat, deren jüngste, 2011 entstandene Arbeiten vom 17. November in der Ausstellung "Zwiespiel" im Museum gezeigt werden. Die Videoarbeiten von Sabrina Geckeis und Judith Walz zeigen und stehen für Prozesshaftigkeit des Handelns, vermittelt durch denkbar banale Beispiele und Aktionen.

 

So, 27.11., 11 Uhr
"KUNST(früh)STÜCK, Kunst und Kulinarisches: 3D-Digitalisierung
Gespräch und Präsentation des neuartigen Systems "OrcaM"
mit Prof. Dr. Didier Stricker und Dr. Gerd Reis (DFKI Kaiserslautern) sowie Dr. Annette Reich

Wissenschaftler des Forschungsbereiches "Erweiterte Realität" am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH in Kaiserslautern haben zwei Skulpturen aus dem Bestand des Museums Pfalzgalerie mit Hilfe des neuartigen Systems "OrcaM" (Orbital Camera System) dreidimensional rekonstruiert. Es handelt sich um die Holzskulptur "Das kleine Mädchen" von Hermann Scherer und den "Weiblichen Torso" aus Bronze von Wilhelm Lehmbruck. Das spektakuläre Ergebnis wird erstmals im mpk im Rahmen der Reihe KUNST(früh)STÜCK öffentlich vorgestellt.

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

 

Di, 29.11., 11 Uhr
30 und kein bisschen leise!
Prominente Klangfarben zum Jubiläum der Freunde des mpk

Der Verein der Freunde des mpk e.V., der am 24.11.1981 gegründet worden ist, feiert seinen 30. Geburtstag. An diesem Abend sprechen Bürgermeisterin Dr. Wimmer-Leonhardt, Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder und Pfalztheaterintendant Johannes Reitmeier über je eines der dem Museum von den Freunden geschenkten Kunstwerke. Die Musik dazu spielt das Jazzquartett der Musikhochschule Saarbrücken. Anschließend sind alle Besucher der Veranstaltung zu einem Umtrunk eingeladen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.mpk.de

 

 

 

 

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