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Museum am Ostwall
Ostwall 7
44122 Dortmund
Tel. 0231 - 50 23247
mo@stadtdo.de
http://museumamostwall.dortmund.de/20. September 2008
Nacht der Museen05.05. - 12.05. 2008
Dortmunder Architekturtage
11.04. - 18.05. 2008SATELLIT I:
Uwe Schäfer
warten IV / Gestrüpp
Die Weissenhofer
SATELLITEN
Eine Kooperation des Künstlerhauses Dortmund mit dem Museum am Ostwall, dem Dortmunder Kunstverein und der Ev. Stadtkirche St. Petri.Die Künstlergruppe "Die Weissenhofer" gastiert im Dortmunder Künstlerhaus und präsentiert weitere Satellitenausstellungen an verschiedenen Punkten der Stadt. Im Park des MO, Schnittstelle zwischen bürgerlicher Institution und Außenwelt, baut Uwe Schäfer eine Hütte, die zum Verweilen einlädt. Sie ist Angebot des Innehaltens, greift nicht ein, sondern lässt sich auf eine Situation ein, bei der offen ist, wie das Werk angenommen wird oder den Ort verändert. Neben Malereien und Zeichnungen zu dem Werkzyklus "Gestrüpp" werden im Studio des MO Fotos und Materialien zu vergleichbaren temporären Hütten Uwe Schäfers gezeigt.
08.05. - 10.08.2008
Österreichische Gegenwartskunst aus dem Essl Museum, Klosterneuburg
Neben einem Schwerpunkt aus dem Bereich der Malerei sollen auch Positionen aus den Bereichen Skulptur, Fotografie und Video in dieser Ausstellung mit Werken aus der größten privaten Kunstsammlung Österreichs gezeigt werden. Unter den Leihgaben befinden sich Arbeiten der Wiener Aktionisten wie Export, Nitsch und Mühl, Gemälde von Anzinger bis Lassnig oder Rainer, sowie eine beachtliche Anzahl an Werken äußerst junger KünstlerInnen. Insgesamt ist es eine Auswahl aus 6.000 Werken, die das Sammlerpaar Agnes und Karlheinz Essl seit den 1950er Jahren zusammen getragen hat und seit 1999 in einem eigenen Museum in Klosterneuburg bei Wien in unterschiedlichen Konstellationen präsentiert.
16.09. 2008 - Anfang 2009
Otto Piene
Preisträger für bildende Kunst der Kulturstiftung Dortmund 2008
Berühmt wurde der 1928 im westfälischen Laasphe geborene Otto Piene als Initiator und Mitbegründer der Künstlergruppe "ZERO". 1958 wählten Piene und Heinz Mack diesen Begriff, um einen Neuanfang zu dokumentieren, so wie beim "Countdown vor dem Raketenstart". Die Begeisterung für Technik bestimmte auch die künstlerischen Mittel von ZERO. Zahlreiche Lichtobjekte entstehen in den Folgejahren wie z. B. 1966 die elektrifizierte Glasplastik Einzelner weißer Lichtgeist von Piene. Bei dieser Plastik sendet eine Glühbirne in gewissen Zeitabständen einen aufleuchtenden und erlöschenden Lichtschein in die Glasform hinauf. 1967 folgt die power-flower: eine große Metallkugel rundherum mit kleinen leuchtenden Glühlampen bestückt. Ein Jahr später wird Piene ans MIT, dem Massachusetts Institute of Technology, eingeladen und übernimmt dort später die Professur für Umweltkunst. Dem künstlerisch Innovativen bleibt Piene sein Lebenlang treu. Geehrt wird er nun mit dem Preis für bildende Kunst der Kulturstiftung Dortmund, der alternierend alle zwei Jahre im Bereich von Musik und bildender Kunst verliehen wird.
Sammlung in Bewegung:
bis August 2008
Sammlung in Bewegung. Neue Räume V
ab September 2008
Sammlung in Bewegung. Neue Räume VI