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Museum Ludwig Köln
Bischofgartenstr. 1
50667 Köln
Tel. 0221 - 221 26165, Fax 221-24114
Di -Do 10-18 Uhr, Fr 11-18 Uhr, Sa/So10-18 Uhr,
jeden 1. Fr im Monat 11-23 Uhr
info@museum-ludwig.de
www.museenkoeln.de/ludwig
aktuelle Ausstellung / current exhibition
vorausgegangene Ausstellung / previous exhibition
12.12. 2009 - 14.03. 2010
Franz West. Autotheater
Museum Ludwig
Das Museum Ludwig zeigt die erste große Retrospektive von Franz West in Europa. Die Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler sowie mit seinem Atelier und Archiv. Über 80 Arbeiten aus allen Schaffenszeiten und in den verschiedensten Medien und Techniken zeigen die Komplexität und Eigenständigkeit seines Werkes: Grafiken, Poster, Passstücke, Möbel, Installationen und Kooperationen mit anderen Künstlern. Viele der ausgestellten Arbeiten stammen aus Privatsammlungen und sind nur selten zu sehen gewesen. Für das Museum Ludwig wird Franz West eine neue Arbeit realisieren und eine Außenskulptur in der unmittelbaren Umgebung des Museums aufstellen. Die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig hat Franz West 1998 mit dem Wolfgang-Hahn-Preis ausgezeichnet. Im Rahmen der Ausstellung "Museum unserer Wünsche", Kasper Königs erster Ausstellung am Museum Ludwig 2001, hat das Museum Ludwig bereits zeitweise eine Installation von Franz West ins Haus geholt. 2006 wurde die Arbeit "Plural" (2006) angekauft. Die Ausstellung wird im Mai 2010 ans Madre nach Neapel wandern und im September 2010 ans Kunsthaus Graz.
02.09. 2009 - 17.01. 2010
Kutlug Ataman. Küba/Paradise
Mit den Videoarbeiten "Küba" (2004) und "Paradise" (2007) zeigt das Museum Ludwig zwei Schlüsselwerke des türkischen Künstlers und Filmregisseurs Kutlug Ataman (*1961).
26.09. 2009 - 17.01. 2010
Angelika Hoerle, Komet der Kölner Avantgarde
Angelika Fick Hoerle (18991923) starb mit 23 Jahren an Tuberkulose. Trotz ihrer Jugend hinterließ sie ein viel versprechendes künstlerisches Erbe. Sie erlebte den Ersten Weltkrieg, die Novemberrevolution und Dada, und entwickelte künstlerische Ausdrucksformen, die auf den Surrealismus und die Kölner Progressiven vorausweisen. Angelika Hoerle gehörte zu den Mitbegründern der Gruppe Stupid und war, gemeinsam mit ihrer besten Freundin Martha Hegemann, ein Sprachrohr der Frauen. Ihr künstlerisches Gesamtwerk, voller Leidenschaft und Humor, erzählt eine packende persönliche Geschichte. Die Ausstellung erforscht die künstlerischen und gesellschaftlichen Veränderungen während der Weimarer Republik und eröffnet einen neuen Blick auf Kölns Geschichte aus der Perspektive einer jungen, politisch engagierten Künstlerin.
26.09. 2009 - 28.03. 2010
Leni Hoffmann
RGB
Ähnlich wie seinerzeit El Lissitzky stellt Leni Hoffmann die Autonomie der Kunst, insbesondere der Malerei, in Frage. Durch ihre ortsbezogenen, meist temporären Malereien im Raum erzeugt sie einen neuen, oft aktiven Dialog zwischen Kunstwerk, Ort/Raum und Betrachter. In Köln greift Hoffmann in die Architektur und den Stadtraum ein, sucht dabei merkwürdige "Unorte" auf und schafft so ein neues Bewusstsein für diese Orte.
31.10. 2009 - 07.03. 2010
Harun Farocki
Mit der Überblicksausstellung zu Harun Farocki (geb. 1944) setzt das Museum seiner Reihe der Porträts bedeutender Filmemacher fort, deren Werke zwischen Ausstellungsraum und Kino angesiedelt sind. Ausgewählte Videoinstallationen sowie eine Werkschau im Kino des Museum Ludwig geben einen Einblick in das Schaffen des Künstlers.
26.05. 2009 - 03.01. 2010
Avantgarde im Museum Ludwig.Neue Blicke auf die Sammlung
Teil 1: Eine Ohrfeige dem öffentlichen Geschmack. Der Kubofuturismus und der Aufbruch der Moderne in Russland
Mit über 800 Werken betreut das Museum Ludwig eine der weltweit größten und umfangreichsten Sammlungen der Russischen Avantgarde. Ab 2009 wird eine Ausstellungsreihe zwei Mal im Jahr ein neues Licht auf die Sammlung und ihre Schwerpunkte und Besonderheiten werfen. Anlässlich des 100. Geburtstages des futuristischen Manifests von Marinetti, widmet sich die erste Präsentation dem Aufbruch der Moderne in Russland. Die 37 Werke von 23 Künstlern, die zum Teil zum ersten Mal gezeigt werden, spiegeln den anregenden künstlerischen Austausch Russlands mit Italien und Frankreich vor Ausbruch des ersten Weltkriegs wider. Spitzenwerke des Kubofuturismus von Popova und Exter werden ebenso wie Werke des Rayonnismus von Larionow und Gontscharowa zu entdecken sein.
Die Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und Museums Ludwig sind Pate der Ausstellungsreihe.
Veranstaltungen der nächsten vier Wochen zu dieser Ausstellung
Donnerstag, 5. November, 19 Uhr
HAPPY HOURS Russisches RouletteEs gibt Tage, die sind anders als andere: Interessanter, schöner, spannender. Zum Beispiel wenn Sie einfach mal abends ins Museum gehen, umsonst oder günstiger reinkommen und erleben, was Sie vorher noch nie erlebt haben. Erleben Sie an jedem 1. Donnerstag im Monat bis 22 Uhr Live-Konzerte, Künstlergespräche, Themenführungen mit anschließender Diskussion, kunst:dialoge, Theater, Lesungen, Tanz, Filme oder Performances.05.11.2009, ab 19 Uhr Russisches Roulette: die Avantgarde in Bild und Ton. Ein Abend mit Musik, Dichtung und Führungen zur Russischen Avantgarde PROGRAMM19 Uhr Einführung + KunstBewusst-Lesung Katia Baudin, Carl-Herbert Braun; Führung Leni Hoffmann19.40 Uhr Führungen Dr. Annemarie Hohmann: Fotodokumente Vom Zarenreich bis zum Vaterländischen Krieg Neuerwerbung: Sammlung Daniela Mrázkowá; Dr. Inge Schäfer: Dialog zwischen Paris und Moskau zu Beginn des 20. Jahrhunderts; jungekunstfreunde und Katia Baudin: Das Lieblingsbild der jungekunstfreunde; stART: Blickwechsel: Das grafische Konzept der Ausstellungsreihe "Russische Avantgarde", Manu Lange (Lange+Durach) 20.15 Uhr Führungen jungekunstfreunde: 45 m2 Kabakov. Besichtigungstermin mit Gérard Goodrow; Margarethe Müller: Gontscharowa zu Gast bei Expressionisten; jungekunstfreunde: Politklick. Sowjetische Fotografien 1918-1941 im Museum Ludwig 20.50 Uhr Musikalisches Programm Prof. Thomas Günther am Klavier spielt Stücke u.a. von: Nicolai Obuchow, Artur Lourié und Alexander MosolovDas Programm zum Russischen Roulette wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Freunden des Wallraf-Richartz-Museums und Museums Ludwig mit Beiträgen der jungekunstfreunde, Arbeitskreis WRM/ML, stART, KunstBewusst und der Fritz Thyssen Stiftung.Ort: 1. Obergeschoss im Museum Ludwig, Ständige SammlungHappy Hours1 x im Monat: an jedem 1. Donnerstag bis in die Nacht: von 10 bis 22 Uhr mit vielen Abend-Specials: aus allen Genres, die Kunst zu bieten hat Kölner "for free": freier Eintritt für die ständige Sammlung 50% Rabatt ab 17 Uhr: für die ständige Sammlung und alle Sonderausstellungen - Sie zahlen nur 50% vom Eintrittspreis
Veranstalter: Museum Ludwig
01.08. 2009 - 31.01. 2010
Meisterwerke aus der Fotografischen Sammlung
Eine neue Galerie für die Fotografie
Das Museum Ludwig besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen zur Kunst- und Kulturgeschichte der Fotografie, darunter die Sammlungen Lebeck und Agfa, aus der 60 Spitzenwerke in einer neu eingerichteten Galerie ausgestellt werden. Die Präsentation beginnt mit Künstlerportraits von Edward Steichen, Heinrich Kühn, Hugo Erfurth, George Platt Lynes und Cecil Beaton, beinhaltet Aufnahmen von Irving Penn, Henri Cartier-Bresson, Weegee und Robert Doisneau sowie legendäre Fotografien von Margaret Bourke White, Edward Weston und Alfred Stieglitz. Zur Auswahl gehört ein früher Abzug des berühmten Bildes vom gefallenen Soldaten Robert Capas sowie Fotomontagen von Herbert Bayer, Man Ray und Philippe Hals-mann. All diese Fotografien sind feste Bestandteile der Kunst- und Kulturgeschichte der Fotografie und fehlen in kaum einer Darstellung dieser Geschichte. Daneben erlaubt die Präsentation aber auch neue Entdeckungen von Meisterwerken, die bislang kaum bekannt sind wie die ,Spiegelung' des Erwin von Dessauer oder die ,Ankunft des Dampfers Bremen in New York' von Bernd Lohse. Vor allem besticht die Qualität der einzelnen Fotografien wie z.B. die berühmte ,Gabel' von André Kertész aus dem Jahr 1928, die zu den Spitzenwerken der ,Neuen Sachlichkeit' gehört.
17.10. 2009 - 31.01. 2010
Politische Bilder. Sowjetische Fotografien 1918-1941. Die Sammlung Daniela Mrazkowa
Im April 2008 ist es dem Museum Ludwig gelungen, mit Hilfe der Landesregierung NRW, der Kulturstiftung der Länder, der Kunststiftung NRW und der Stadt Köln die Sammlung Daniela Mrazkowa anzukaufen. Die Kollektion besteht aus 234 Bildern der bedeutendsten sowjetischen Fotografen der Vorkriegszeit. Die Sammlung vereint verschiedene fotografische Strömungen der Zeit und gibt zugleich einen hervorragenden Überblick über die Dokumentations- und Reportagefotografie in der Sowjetunion. Die Bandbreite der Arbeiten umfasst Portraits der intellektuellen Helden der Sowjetunion in der Bildsprache des Piktoralismus von Nappelbaum und Sterenberg, konstruktivistische Fotografie, zum Beispiel von Ignatowitsch und Rodtschenko, die Architektur und industrielle Erneuerungen thematisieren, und Darstellungen von Arbeitern und Landbevölkerung im Stil des sozialistischen Realismus von Zelma und Alpert.
Veranstaltungen der nächsten vier Wochen zu dieser Ausstellung
Sonntag, 1. November, 16 Uhr
Führung: Politische Bilder
Eintritt, keine Führungsgebühr
Treffpunkt: Informationstheke des Museums
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Donnerstag, 5. November, 15 Uhr
Führung: Politische Bilder
Treffpunkt: Informationstheke des Museums
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Sonntag, 8. November, 16 Uhr
Führung: Politische Bilder
Eintritt, keine Führungsgebühr
Treffpunkt: Informationstheke des Museums
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Dienstag, 10. November, 19 Uhr
Vortrag: Dr. Ekkehard Gillen: Moskau Exerzierplatz des Neuen Menschen. Die Künstler als Avantgarde der Gesellschaft 1917-1936
Vortrag anlässlich der Ausstellung "Politische Bilder. Sowjetische Fotografien 1918-1941". Gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung.Ausgehend von der positiven Utopie: Alexander A. Bogdanows utopischen Roman "Der rote Stern" (1908) und seiner Karikatur, der negativen Utopie, die Jewgenij Samjatin in seinem Roman "Wir" beschwört, die Vorbild war für Aldous Huxleys "Schöne neue Welt" 1932, zeigt der Vortrag die Entwicklung der sowjetischen Kunst von 1917 bis 1934 als eine Bewegung vom konstruktivistischen Entwurf zur gemalten ideologischen Konstruktivität. Auch im Medium der Fotografie kann man diesen Prozess verfolgen, wenn Alexander Rodschenko in der Zeitschrift "UdSSR im Aufbau" mit Fotografien akademische Architekturrahmen um die Texte baut. Dr. Ekkehard Gillen ist seit den 1970er Jahren ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Russischen Avantgarde.
Veranstalter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Mittwoch, 11. November, 16.30 Uhr
Führung: Politische Bilder. Sowjetische Fotografien - Sammlung Mrazkowa
kein Führungsentgelt
Referent: Dr. Annemarie Hohmann
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Sonntag, 15. November, 11.30 Uhr
Führung: Politische Bilder. Sowjetische Fotografien - Sammlung Mrazkowa
kein Führungsentgelt
Referent: Dr. Annemarie Hohmann
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Sonntag, 15. November, 16 Uhr
Führung: Politische Bilder
Eintritt, keine Führungsgebühr
Treffpunkt: Informationstheke des Museums
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Mittwoch, 18. November, 16.30 Uhr
Führung: Politische Bilder. Sowjetische Fotografien - Sammlung Mrazkowa
kein Führungsentgelt
Referent: Dr. Annemarie Hohmann
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Sonntag, 22. November, 11.30 Uhr
Führung: Politische Bilder. Sowjetische Fotografien - Sammlung Mrazkowa
kein Führungsentgelt
Referent: Dr. Annemarie Hohmann
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Sonntag, 22. November, 16 Uhr
Führung: Politische BilderEintritt, keine Führungsgebühr
Treffpunkt: Informationstheke des Museums
Veranstalter: Museumsdienst Köln
22.01. - 11.04. 2010
Mary Heilmann. Zeichnungen und Drucke
Mary Heilmann ist eine der wenigen Malerinnen, die in den letzten Jahrzehnten konsequent an der Erforschung von abstrakter Malerei gearbeitet haben. Dabei fragt sie nicht nur nach dem Verhältnis von Farben und Formen, der klassischen Komposition, sondern auch nach dem Verhältnis von konkreten Inhalten und abstrakter Darstellung. Nicht selten erinnern Heilmanns Bilder bereits die Titel deuten es an an bestimmte Ereignisse, an Orte oder Menschen. Viele ihrer Bilder sind eng mit ihrer eigenen Biografie verknüpft, in ihnen verarbeitet sie Erlebtes, gestaltet Erinnerung. Besonders deutlich wird die abstrakte Verarbeitung biografischer Themen in Heilmanns Grafiken. Hier stellt die Künstlerin ihre Zeichnungen Fotos gegenüber, so dass der Betrachter den Abstraktionsprozess nachvollziehen kann. Gleichzeitig kann aber auch das konkrete Foto auf seinen Abstraktionsgrad überprüft werden.
Das Museum Ludwig zeigt die erste Ausstellung von Heilmanns Arbeiten auf Papier, um in das Werk dieser wichtigen US-amerikanischen Künstlerin einzuführen und den Ankauf einer Werkgruppe zu würdigen.
Zur Ausstellung erscheint die achte Folge der Reihe Grafische Sammlung / Museum Ludwig.
05.02. - 22.08. 2010
Kasimir Malewitsch und der Suprematismus im Museum Ludwig
Zum ersten Mal seit zwanzig Jahren zeigt das Museum Ludwig seine komplette Malewitsch Sammlung, die eine der international größten dieses Künstlers ist. Die rund 60 Gemälde, Skulpturen und grafischen Arbeiten aus allen Schaffensperioden ermöglichen einen Einblick in die Entwicklung des Künstlers von der figurativen Kunst über die Abstraktion und wieder zurück zur Gegenständlichkeit. Vier der Gemälde Malewitschs wurden im Rahmen der Ausstellungsvorbereitung kunsttechnologisch untersucht. Suprematistische Werke von Künstlern aus Malewitschs Umfeld, z.B. von Nina Kogan und Nicolai Suetin ergänzen die Ausstellung und belegen Malewitschs Einfluss auf seine Zeitgenossen.
Der Begriff Suprematismus steht sowohl für die abstrakten Kompositionen aus reinen Flächenformen als auch für Malewitschs Theorie der reinen Gegenstandslosigkeit in der Kunst; er meint damit "das die Schranken von allem bisher in der Kunst geschaffenen Überschreitende".
Einen Schwerpunkt bildet die Präsentation der beiden Gemälde aus der suprematistischen Werkphase Malewitschs "Dynamischer Suprematismus Nr. 57" von 1916 und "Suprematistische Komposition" von 1915. Dieses wurde für die Ausstellung umfangreich restauriert und beide Gemälde wurden kunsttechnologisch untersucht. Die Ergebnisse werden in der Ausstellung umfassend dokumentiert.
Wie die Gemälde in der Sammlung, stammen auch die Zeichnungen aus allen Schaffensperioden des Künstlers, von seinen Anfängen um 1903 über seine berühmte Erfindung und Ausarbeitung des (abstrakten) Suprematismus bis hin zu seiner Rückkehr zur Gegenständlichkeit. Diese Wende in seinem Spätwerk ist erst seit kurzem zum kunsthistorischen Forschungsgegenstand geworden. Die umfassende Sammlung Ludwig eignet sich hervorragend sowohl zur Erforschung der Abstraktion als auch der Gegenständlichkeit. Das Publikum kann die Entwicklungen in Malewitschs Werk verfolgen und nachzuvollziehen. Die Gegenüberstellung seiner frühen gegenständlichen Arbeiten mit den späteren ermöglicht einen einzigartigen Vergleich.