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Kunstverein Ludwigshafen am Rhein e.V
Bismarckstr. 44 - 48
67059 Ludwigshafen
Tel. 0621 - 528055, Fax 0621 - 5820550
Mi 9.30 - 12.30 und 13 - 16 Uhr
Kunstverein-Ludwigshafen@t-online.de
www.kunstverein-ludwigshafen.de
vorausgegangene Ausstellung / previous exhibition
08.05. - 04.07. 2010
Dokumentarfotografie Förderpreise 2007/08 Wüstenrot Stiftung
Seit 1994 vergibt die Wüstenrot Stiftung in Zusammenarbeit mit der fotografischen Sammlung des Museum Folkwang alle zwei Jahre einen Förderpreis an jeweils vier Dokumentarfotografen. Es ist das Anliegen der Wüstenrot Stiftung, jungen Dokumentarfotografen die Möglichkeit zur Realisierung eines freien Projekts zu geben und dieses im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Preise sind mit jeweils 10.000 ¤ dotiert. Die Preisträger von 2007/2008 sind Andrea Diefenbach (FH Bielefeld), Kirill Golovchenko (Hochschule Darmstadt), Aymeric Fouquez und Margret Hoppe (FH Bielefeld). Sie haben im Dezember 2008 ihre Projektarbeiten beendet; die Arbeitsergebnisse werden in der Ausstellung vorgestellt.
Es erscheint ein Katalog.Vernissage: Freitag 7. Mai um 19 Uhr
31.07. - 19.09. 2010
Regionale 2010
Das neue Großprojekt Regionale 2010 unternimmt einmal mehr einen Brückenschlag zwischen Ludwigshafen und Mannheim. Im Zweijahresrhythmus findet die Regionale im Wilhelm-Hack-Museum und Kunstverein Ludwigshafen am Rhein und in der Kunsthalle Mannheim gemeinsam mit dem Mannheimer Kunstverein statt. Künstlerinnen und Künstler aus allen Sparten wie Malerei, Fotografie, Objektkunst und Installation mit Bezug zur Metropolregion Rhein-Neckar, Karlsruhe, Kaiserslautern, Heidelberg und Mainz können sich bis 30.03.2010 mit ihren Arbeiten beim Wilhelm-Hack-Museum bewerben.
Bewerbung bis 30.03.2010. Bewerbungsunterlagen können angefordert werden unter: kunstverein-ludwigshafen@t-online.de oder hackmuseum@ludwigshafen.deVernissage: Freitag 30. Juli
09.10. 2010 - 02.901. 2011
Mythos Kindheit
Am Anfang sind alle Kind. Dieser Lebensabschnitt, der dem Erwachsenen später nur noch in wenigen Erinnerungen zugänglich ist, wird im Rückblick zum rätselhaften Ort seines Schicksals, zum Mythos. Wenn wir über die Kindheit nachdenken, tun sich viele Rätsel auf: Wie fühlt sich Kindheit an, wie entdeckt das Kind die Welt, wie macht es sich diese zu Eigen? Die Sicht des Kindes auf die Welt ist für den Erwachsenen prinzipiell unzugänglich, aber wahrscheinlich gerade deshalb so faszinierend. In der Ausstellung befassen sich regionale, überregionale und internationale Künstlerinnen und Künstler in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Installation, Plastik, Video und Fotografie mit Kindheitserinnerungen, der Entdeckung des Ichs, der Aneignung der Welt, aber auch mit der Schöpfung von neuen, eigenen Welten.
Vernissage: Freitag 08. Oktober um 19 Uhr