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Galerie Epikur

Friedrich-Ebert-Straße 152 A
42285 Wuppertal
Tel. 0202 - 89 96 05 (Büro); 0202 - 88 70 11 (Galerie); Fax 0202 - 8 31 67
Di - Fr 14 - 19 Uhr, Sa 11 - 15 Uhr und nach Vereinbarung
info@galerie-epikur.de
www.galerie-epikur.de
aktuelle Ausstellung / current exhibition
vorausgegangene Ausstellung / previous exhibition

 

14.11. 1997 - 3.1. 1998
Eröffnung: Fr, 14.11. 1997, 20 Uhr


Thomas Kohl

"Berge"

 

 

Thomas Kohl, "Furgghorn", 1993, Öl auf Leinwand
30 x 40 cm

 


Thomas Kohl


1960 in Düsseldorf geboren

1979-81 Sprach- und Philosophiestudium an der Universität Düsseldorf

1981-88 Studium der Bildhauerei und der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler Gerhard Richter

1990-92 Arbeitsstipendium der Stadt Marseille
Stipendiat der Villa Arson, Nizza
Artiste en Résidence, Musée Villefranche
Stipendium Deutsch-Französischer Kulturrat
Stipendiat der Stiftung Künstlerhaus Boswil, Schweiz

seit 1993 lebt und arbeitet in Köln und Geilnau / Lahn

 


Einzelausstellungen


1991 Kunstverein Jülich
Galerie Amand Schmidt, Düsseldorf
Galerie Maria Wilkens, Köln
Kommunale Galerie, Alfter
Musée des Arts Plastiques, Villefranche

1992 Goethe-Institut, Marseille
Künstlerbunker Leverkusen
Stiftung Murken, Gütersloh
Galerie Ilverich, Düsseldorf
Kunstverein Weil am Rhein
Le Quai, Mulhouse

1993 Schloß Ringenberg
Galerie Paul Sties, Kronberg u. Frankfurt
Schloß Augustusburg, Brühl
Galerie Schütte, Essen
Kunstverein Arnsberg
Schachen-Galerie, Oensingen / Schweiz
Musée d' Art Contemporain, Menton
Museum Romanisches Haus, Bad Kösen
Galerie Guillaume Daeppen, Basel

1994 Galerie Maria Wilkens, Köln
Amand Schmidt Ausstellungen, Düsseldorf
CAC "La Tete d' Obsidienne", Toulon

1995 Marburger Kunstverein
Amand Schmidt Ausstellungen, Düsseldorf; Galerie am Werk, Leverkusen
Galerie Maria Wilkens, Köln
Galerie Patrik Fröhlich, Bern
Lippische Gesellschaft für Kunst

1996 Galerie von Stechow, Frankfurt
Kunsthalle Darmstadt
Kunstverein Siegen
Galerie Angelo Falzone, Mannheim
Kunstverein Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen

1997 Neuer Sächsischer Kunstverein, Dresden
Galerie Panetta, Mannheim
Museum Siegburg
Kunstforum Rheinhessen
Galerie F, Bad Nauheim
Christel Zelinski Fine Art, Hamburg
Galerie Epikur, Wuppertal

 


Gruppenausstellungen


1991 Kunstforum Lünen
Kunstverein Nümbrecht (mit Katharina Grosse)
Leopold-Hoesch-Museum, Düren

1992 Musée Chateau des Servières, Marseille
Institut Francais, Köln (mit Yves Belorgey)
Stiftung KKünstlerhaus Boswil / Schweiz
Galerie Athanor, Marseille (mit H. Bosbach)
Papiermuseum Düren
Villa Arson, Nizza

1993 Galerie Bach & Gayk, Bochum (mit K. Grosse)
Ludwig-Forum, Aachen
Kunstverein Weinheim

1994 Galerie Schütte, Essen
Künstlerbahnhof Eller, Düsseldorf
Kunsthalle Osnabrück
Kunstmuseum Thum
Galerie Axel Thiema, Darmstadtt
Galerie Gulaume Daeppen, Basel
Städtische Galerie Aschaffenburg

1995 Stadtmuseum Münster
Galerie Bach & Gayk, Bochum
Landesmuseum Mainz
Neuer Aachener Kunstverein
Kunstsammlungen Universität Bochum
La Vigie - Art Contemporain, Nimes

1996 Galerie Renate Schröder, Köln (mit R. Schoofs)
Mannheimer Kunstverein
Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
Zeppelin-Museum Friedrichshafen

1997 Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen
Forum Kunst Rottweil
Museum Moderner Kunst, Passau
Kunstverein Villa Streccius, Landau
CRAC Alsace, Straßburg und Altkirch
Künstlerhaus Hamburg

 

 


Do, 13.11. 1997, 20 Uhr


Die zweite Generation

Xu Feng Xia (Schanghai): Chinesische Saiteninstrumente

Gunda Gottschalk (Wuppertal): Violine, Viola

 


Xu Feng Xia
hat an dem bekannten Schanghai Konservatorium (Isaac Stern-Film) chinesische Musik studiert, mit der sie auch in Deutschland häufig Konzerte gibt. Gleichzeitig hat sie sich auf ihren traditionellen Instrumenten auf die Neue, besonders auch die Improvisierte Musik eingelassen, mit der sie genauso souverän umgeht wie mit der für sie geschriebenen Musik junger Komponisten und der alten chinesischen Musik.

Gunda Gottschalk hat in Wuppertal Musik studiert, lernt weiter bei ausgesuchten Violinlehrern. Als Mitglied von "Partita Radicale" widmet sie sich hauptsächlich der gemeinsam entwickelten Ensemblemusik. Bei einem Studienaufenthalt in Peking im vergangenen Jahr hat sie sich mit der chinesischen Musik beschäftigt. Sie spielt gleichzeitig in verschiedenen Gruppen des Improvisierten Jazz und hat einen Platz gefunden zwischen Neuer und Improvisierter Musik

Peter Kowald

 

 

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